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Forschungspeptide als Lyophilisat, jedes Vial mit Chargennummer — für Forscher, die auf Präzision angewiesen sind.

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ARA-290 Forschungspeptid – Neuroprotektion-Forschung | ALPHASYNTH™
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Gewebereparatur

ARA-290

Bewertet mit 5.00 von 5, basierend auf 1 Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

42,00 €

Nicht-erythropoietisches Erythropoietin-Derivat (Cibinetide), dokumentiert als Ligand des Innate-Repair-Receptors. Forschungsrelevant in Modellen zu neuropathischen und inflammatorischen Prozessen.

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Artikelnummer: AS-ARA Kategorie: Gewebereparatur
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Research Grade — Not for Human Use. Dieses Produkt ist ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Alle nachfolgenden Angaben zu Studien beschreiben publizierte Forschung und sind keine Anleitung.

Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis

Forschungsübersicht

ARA-290 (INN Cibinetid) ist ein lineares Peptid aus 11 Aminosäuren (Pyr-Glu-Gln-Leu-Glu-Arg-Ala-Leu-Asn-Ser-Ser, Summenformel C51H84N16O21, ca. 1257,3 g/mol, CAS 1208243-50-8), das aus der Struktur des Erythropoetins (EPO) abgeleitet wurde. Es ist eines der wenigen Forschungspeptide, das aus einer gezielten Strukturanalyse eines klinisch etablierten Proteins hervorging: Brines et al. (2008, PNAS) grenzten die gewebeprotektiven Domänen von EPO auf kurze Sequenzen ein und zeigten, dass die Helix B (Reste 58–82) — die Seite des Proteins, die dem wässrigen Medium zugewandt ist, wenn EPO am Rezeptor-Homodimer gebunden ist — in vitro neuroprotektiv und in vivo gewebeprotektiv wirkt; ein 11-Aminosäuren-Peptid aus der wässrigen Fläche dieser Helix erwies sich als ebenso aktiv. Das ist ARA-290.

Der Kern des Konzepts: EPO wirkt über zwei verschiedene Rezeptoren. Die Blutbildung läuft über das EPO-Rezeptor-Homodimer, die Gewebeprotektion über einen Heterokomplex aus EPO-Rezeptor und der Beta-common-Untereinheit CD131 — den Innate Repair Receptor (IRR), der in geschädigtem Gewebe hochreguliert wird. ARA-290 bindet nur den Heterokomplex und ist deshalb nicht erythropoetisch: In den klinischen Studien blieben Hämatokrit und Retikulozyten unverändert. Für die Forschung ist es damit das Werkzeug, mit dem sich die gewebeprotektive Achse von EPO isoliert untersuchen lässt — mit einer Datenlage, die von Nagermodellen bis zu Phase-2b-Studien reicht, einschließlich einer negativen.

Molekulare Architektur

Das Peptid trägt N-terminal ein Pyroglutamat — ein zyklisiertes Glutamin, das die freie Aminogruppe blockiert und vor Aminopeptidasen schützt; die Sequenz ist im Übrigen linear und unmodifiziert, ohne Cystein, Methionin oder Tryptophan, mit zwei Glutamat- und einem Argininrest. Die Plasmahalbwertszeit ist sehr kurz — im Minutenbereich —, die biologische Wirkung hält jedoch deutlich länger an, weil die nachgeschalteten Signalwege (STAT3- und Akt-Phosphorylierung) nach dem Verschwinden der Substanz aus dem Plasma fortwirken (van Velzen et al., 2014). Das ist für die Versuchsplanung zentral: Pharmakokinetik und Pharmakodynamik fallen bei diesem Molekül auseinander.

Wirkmechanismus laut Studien

  • IRR-Aktivierung: Bindung an den EPOR/CD131-Heterokomplex, der als Antwort auf Verletzung oder metabolischen Stress exprimiert wird; nachgeschaltet Akt-, eNOS- und STAT-Signale. Bitto et al. (2018) zeigten in Mäusen mit genetischem Diabetes (db/db) unter täglich 30 µg/kg subkutan erhöhte VEGF-, phospho-Akt- und phospho-eNOS-Spiegel in der Wunde, mehr Angiogenese und schnelleren Wundverschluss.
  • Mikroglia und Neuropathie: Swartjes et al. (2014) fanden in Ratten nach Spared-Nerve-Injury eine dosisabhängige Reduktion der mechanischen Allodynie (3, 10, 30 und 60 µg/kg an den Tagen 1, 3, 6, 8 und 10) mit unterdrückter Mikroglia-Antwort im Rückenmark — und einem Effekt, der die Gabe lange überdauerte.
  • TRPV1: Zhang et al. (2016) zeigten per Calcium-Imaging, dass ARA-290 den TRPV1-Kanal direkt hemmt und capsaicininduzierte Hypersensitivität abschwächt — ein rezeptorunabhängiger Nebenmechanismus an peripheren Nozizeptoren.
  • Makrophagen und Monozyten: Watanabe et al. (2016) beschrieben die Hemmung der Makrophagenaktivierung und den Schutz transplantierter Inseln (120 µg/kg intraperitoneal); Al-Onaizi et al. (2022) nutzten das Peptid, um Monozytenfunktionen in einem Alzheimer-Modell ohne erythropoetische Nebenwirkung zu modulieren.

Aktuelle Studienlage

Klinische Studien — Small-Fiber-Neuropathie

Heij et al., 2012, Molecular Medicine — randomisierte, doppelblinde Pilotstudie an 22 Patienten mit Sarkoidose und Small-Fiber-Neuropathie: 2 mg intravenös dreimal wöchentlich über 4 Wochen (12 Verum, 10 Placebo); Schmerzintensität und SFNSL-Score verbesserten sich, keine Sicherheitssignale in Klinik und Labor.
Dahan et al., 2013, Molecular Medicine — verblindet, placebokontrolliert: 28 Tage tägliche subkutane Gabe bei dokumentiertem Small-Fiber-Verlust verbesserte neuropathische Symptome und erhöhte die korneale Nervenfaserdichte.
Culver et al., 2017, Investigative Ophthalmology & Visual Science — Phase 2b, 64 Patienten, 28 Tage, 1, 4 oder 8 mg täglich gegen Placebo: placebokorrigierte Änderung der kornealen Nervenfaserfläche +697 µm² in der 4-mg-Gruppe (p = 0,012), +109 und +431 µm² bei 1 und 8 mg (nicht signifikant); regenerierende intraepidermale GAP-43-positive Fasern in der 4-mg-Gruppe erhöht. Eine glockenförmige Dosis-Wirkungs-Beziehung — typisch für Immunmodulatoren.

Klinische Studien — Stoffwechsel und Auge

Brines et al., 2015, Molecular Medicine — Phase 2 bei Typ-2-Diabetes mit schmerzhafter Neuropathie: 4 mg täglich subkutan über 28 Tage, weitere 28 Tage Nachbeobachtung; HbA1c und Lipidprofil verbesserten sich über die 56 Tage, der PainDetect-Score signifikant; keine Sicherheitsprobleme.
Lois et al., 2020, Journal of Clinical Medicine — Phase 2 beim diabetischen Makulaödem, 9 Patienten, 4 mg täglich subkutan über 12 Wochen: keine Verbesserung von Sehschärfe, zentraler Netzhautdicke oder Netzhautsensitivität. Ein negativer Befund, der auf diese Seite gehört.

Status

ARA-290 ist in keinem Land zugelassen; es ist ein Prüfpräparat (Araim Pharmaceuticals), ein Phase-3-Programm ist nicht publiziert. Langzeitdaten über mehr als wenige Monate fehlen. Die Studien nutzten zwei verschiedene Regime — intravenös dreimal wöchentlich und subkutan täglich —, deren Vergleich nicht abschließend geklärt ist.

Einordnung: ARA-290 und EPO

ARA-290 (Cibinetid) Erythropoetin
Molekül 11 AA, 1257 g/mol, synthetisch 165 AA, glykosyliert, ca. 30 kDa, rekombinant
Rezeptor nur EPOR/CD131-Heterokomplex (IRR) EPOR-Homodimer (Blutbildung) und IRR (Gewebeschutz)
Erythropoese keine — Hämatokrit in Studien unverändert ja, dosislimitierend (Thrombose)
Halbwertszeit Minuten (Plasma), Wirkung länger Stunden
Klinischer Status Phase 2/2b, nicht zugelassen zugelassen (Anämie)

Für die Forschung ist das die eigentliche Pointe: ARA-290 ist die experimentelle Trennung zweier Funktionen eines Hormons in ein einzelnes Molekül. Weitere Gewebereparatur-Peptide mit anderen Mechanismen: BPC-157, TB-500, GHK-Cu.

Für die Versuchsplanung

  • IRR-Expression prüfen. Der Heterokomplex wird in gesundem Gewebe kaum, in geschädigtem stark exprimiert. Ohne Schädigung kein Rezeptor — Kontrollgewebe ohne Läsion zeigt keinen Effekt, und das ist erwartbar, kein Versagen.
  • PK und PD trennen. Minuten im Plasma, Tage in der Wirkung (Swartjes 2014). Endpunkte nach der Gabe zeitlich staffeln; eine Plasmakonzentration zum Messzeitpunkt ist kein sinnvoller Kovariat.
  • Glockenkurve einplanen. In der Phase-2b-Studie wirkte 4 mg, 8 mg nicht besser (Culver 2017); Swartjes fanden eine Dosis-Wirkungs-Beziehung im µg/kg-Bereich. Dosisreihen über mindestens drei Stufen, nicht nur „hoch“.
  • Erythropoese als Negativkontrolle. Hämatokrit oder Retikulozyten mitmessen — ein Anstieg zeigt, dass nicht ARA-290, sondern etwas anderes wirkt.
  • TRPV1-Anteil abgrenzen. Für Schmerz- und Nozizeptor-Endpunkte den direkten Kanaleffekt (Zhang 2016) vom IRR-Effekt trennen — etwa mit CD131-defizienten Tieren oder TRPV1-Antagonisten.
  • Pyroglutamat belegen. Die N-terminale Zyklisierung ist Teil der Identität (−17 Da gegenüber freiem Glutamin); nicht zyklisiertes Material ist proteolytisch instabiler.

Forschungsanwendungen

ARA-290 wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) Signalwegstudien am EPOR/CD131-Heterokomplex — Akt, eNOS, STAT3, JAK2; (2) Neuropathiemodelle (Spared Nerve Injury, diabetische Neuropathie) mit Verhaltens- und Mikroglia-Endpunkten; (3) Wundmodelle bei genetischem Diabetes; (4) Inseltransplantation und Makrophagenaktivierung; (5) Nozizeptor-Elektrophysiologie und TRPV1-Calcium-Imaging; (6) Monozytenmodulation in neurodegenerativen Modellen; (7) Vergleichsdesigns gegen rekombinantes EPO zur Trennung hämatopoetischer und gewebeprotektiver Effekte; (8) analytische Methodenentwicklung — Pyroglutamat-Peptide per LC-MS.

Stammlösung und Konzentrationen

Das Vial enthält 10 mg. Die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis, nicht auf eine Anwendung an Mensch oder Tier.

Rekonstitution Konzentration entspricht (bei 1257,3 g/mol)
10 mg in 1 ml 10 mg/ml ca. 7,95 mmol/l
10 mg in 2 ml 5 mg/ml ca. 3,98 mmol/l
10 mg in 5 ml 2 mg/ml ca. 1,59 mmol/l

Die präklinischen Modelle arbeiten mit 3 bis 120 µg/kg — ein 10-mg-Vial deckt damit auch größere Tierserien ab; für Zellkultur genügen Aliquots einer verdünnten Stammlösung. Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.

Qualität: Warum Reinheit und Identität belegt sein müssen

Bei einem 11-mer mit N-terminalem Pyroglutamat sind zwei Prüfpunkte entscheidend: die HPLC-Reinheit ab 99 % als Nachweis, dass Deletionssequenzen abgetrennt wurden, und die massenspektrometrische Identität gegen die Sollmasse einschließlich der Zyklisierung — offenes Glutamin am N-Terminus wiegt 17 Da mehr und läuft chromatografisch nahe am Zielpeptid. Für quantitative Arbeit ist zusätzlich der Nettopeptidgehalt relevant.

Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.

Spezifikationen

Wirkstoff ARA-290 (Cibinetid), EPO-Helix-B-Mimetikum
Sequenz Pyr-Glu-Gln-Leu-Glu-Arg-Ala-Leu-Asn-Ser-Ser (11 Aminosäuren, N-terminal Pyroglutamat)
CAS-Nummer 1208243-50-8
Summenformel C51H84N16O21
Molekulargewicht ca. 1257,3 g/mol
Rezeptorziel Innate Repair Receptor (EPOR/CD131-Heterokomplex); nicht erythropoetisch
Reinheit ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie
Form Lyophilisiertes weißes Pulver
Menge pro Vial 10 mg
Qualitätskontrolle HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial
Verwendung Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier

Lagerung & Haltbarkeit

Lyophilisiert, −20 °C bis zu 24 Monate, lichtgeschützt
Lyophilisiert, 2–8 °C bis zu 6 Monate
Rekonstituiert, 2–8 °C bis zu 14 Tage, lichtgeschützt
Nach Rekonstitution Nicht wiederholt einfrieren, Sterilität wahren

Rekonstitution

  1. Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen (Kondenswasser vermeiden).
  2. Bakteriostatisches Wasser (0,9 % Benzylalkohol) für Mehrfachentnahmen, steriles Wasser oder Puffer für Einmalansätze.
  3. Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben, nicht direkt auf das Lyophilisat.
  4. Vial sanft schwenken, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat — nicht schütteln.
  5. Visuelle Kontrolle: Die Lösung muss klar und farblos sein; Trübung oder Partikel sind ein Ausschlusskriterium.
  6. Konzentration aus Vialgröße und Volumen berechnen (Tabelle oben) und auf dem Vial notieren.
  7. Gekühlt lagern (2–8 °C), Rekonstitutionsdatum notieren.

Für die Umrechnung von Konzentration, Volumen und Spritzenskala steht der Peptid-Rechner bereit.

Dosierungen in publizierten Studien

Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.

Modell Applikation / Menge Befund Quelle
Ratte, Spared Nerve Injury 3 – 60 µg/kg an Tagen 1, 3, 6, 8, 10 dosisabhängig weniger Allodynie, Mikroglia ↓ Swartjes 2014
Maus db/db, Wunde 30 µg/kg s.c. täglich VEGF, pAkt, peNOS ↑, schnellerer Verschluss Bitto 2018
Maus, Inseltransplantation 120 µg/kg i.p. Makrophagenaktivierung ↓, Transplantatfunktion ↑ Watanabe 2016; Yao 2020
Sarkoidose-SFN, Pilot 2 mg i.v. 3× wöchentlich, 4 Wochen Schmerz und SFNSL verbessert Heij 2012
Sarkoidose-SFN, Phase 2b 1 / 4 / 8 mg s.c. täglich, 28 Tage korneale Nervenfaserfläche +697 µm² nur bei 4 mg Culver 2017
Typ-2-Diabetes, Phase 2 4 mg s.c. täglich, 28 Tage HbA1c, Lipide, PainDetect verbessert Brines 2015
Diabetisches Makulaödem, Phase 2 4 mg s.c. täglich, 12 Wochen keine Verbesserung Lois 2020

Versand & Handling

  • Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
  • Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
  • Lyophilisat ist für den Transport über 2–3 Tage bei Raumtemperatur stabil; nach Erhalt kühl oder gefroren lagern
  • Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar

Weiterführende Fachartikel

  • ARA-290 im Peptid-Lexikon — die Kurzdefinition mit Stoffdaten und Studienüberblick
  • BPC-157-Forschungsleitfaden · TB-500-Forschungsleitfaden · GHK-Cu-Forschungsleitfaden — weitere Gewebereparatur-Peptide
  • Certificate of Analysis richtig lesen — was ein COA belegen muss
Research Grade — Not for Human Use. Diese Produkte sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Sie sind nicht für den menschlichen oder tierischen Gebrauch zugelassen, genehmigt oder bestimmt. ARA-290 ist in keinem Land als Arzneimittel zugelassen.

Warum ALPHASYNTH™?

  • Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
  • Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
  • Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
  • Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
  • Quellenstandard: Jede Studienangabe auf dieser Seite trägt einen PubMed-Nachweis — auch die negative Makulaödem-Studie

Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.

Gewicht 50 g
Dosierung

10 mg

1 Rezension für ARA-290

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Liana Herpaus (Verifizierter Käufer) – 31. Oktober 2026

    ARA-290 Jedem weiter zu empfehlen wirklich gut.

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Wichtig zur EinordnungErgebnisse aus kontrollierten klinischen Studien beziehen sich auf das vom ursprünglichen Entwickler hergestellte Prüfpräparat und auf die dort verwendeten kontrollierten Bedingungen. Sie belegen nicht automatisch Identität, Qualität, Sicherheit oder Wirkung eines frei angebotenen Forschungsprodukts. Die Angaben oben beschreiben den Umfang der Literatur zum Wirkstoff — sie sind keine Aussage über dieses Produkt und keine Zulassungs-, Wirk- oder Sicherheitsaussage. Ausschließlich für Forschungszwecke, nicht zur Anwendung an Menschen oder Tieren.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu ARA-290

In welchen Größen gibt es ARA-290 und was kostet es?

ARA-290 gibt es bei ALPHASYNTH in einer Größe: 10 mg für 42,00 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos.

In welcher Form wird ARA-290 geliefert?

ARA-290 wird als lyophilisiertes Pulver geliefert. Jedes Vial trägt eine Chargen- und Seriennummer, die sich in der Vial-Prüfung nachvollziehen lässt. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Beitrag Was ist ein Certificate of Analysis?.

Wie schnell wird ARA-290 geliefert?

Bestellungen bis 14:00 Uhr (Mo–Fr) versenden wir am selben Werktag. Die Laufzeit beträgt innerhalb Deutschlands 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage. Der Standardversand nach Deutschland kostet 8,90 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos. Der Versand erfolgt gekühlt und neutral verpackt per DHL aus Deutschland; Details unter Versand & Lieferung.

Wie wird ARA-290 gelagert und rekonstituiert?

Als Lyophilisat bleibt ARA-290 lichtgeschützt bei 2–8 °C kurzfristig und bei −20 °C langfristig stabil. Für die Rekonstitution wird in Forschungsprotokollen bakteriostatisches Wasser eingesetzt (BAC Water 10 ml), das langsam an der Vial-Wand entlang zugegeben wird — nicht schütteln. Rekonstituierte Lösungen werden gekühlt gelagert. Schritt für Schritt: Peptide rekonstituieren und Peptide-Lagerung.

Ist ARA-290 für den menschlichen Gebrauch bestimmt?

Nein. ARA-290 wird ausschließlich als Forschungschemikalie für wissenschaftliche Zwecke (Research Use Only) angeboten und ist nicht für die Anwendung am Menschen oder Tier zugelassen, bestimmt oder geeignet. Der Verkauf erfolgt an volljährige Personen; die rechtliche Einordnung in Deutschland und der EU erläutert der Beitrag Peptide kaufen in Deutschland/EU.

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