Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis
Forschungsübersicht
DSIP (Delta Sleep-Inducing Peptide, internationaler Freiname Emideltid) ist ein synthetisches Nonapeptid der Sequenz Trp-Ala-Gly-Gly-Asp-Ala-Ser-Gly-Glu (Summenformel C35H48N10O15, 848,8 g/mol, CAS 62568-57-4, PubChem CID 68816). Es ist eines der ältesten Forschungspeptide überhaupt: Die Basler Arbeitsgruppe um Marcel Monnier und Guido Schoenenberger isolierte es 1977 aus dem Dialysat des zerebralen Venenbluts von Kaninchen, die durch elektrische Reizung des Thalamus in Schlaf versetzt worden waren (Schoenenberger und Monnier, 1977, PNAS). Von neun synthetisierten Peptiden — dem Nonapeptid, fünf möglichen Abbauprodukten, zwei Analoga und einem Tripeptid — verstärkte nur DSIP selbst nach intraventrikulärer Infusion die Delta- und Spindelaktivität im EEG von 58 Kaninchen unter Doppelblindbedingungen.
Fast fünfzig Jahre später ist DSIP zugleich gut dokumentiert und ungelöst. Es gibt kontrollierte Humanstudien, Tiermodelle von der Ratte bis zur Katze und eine Radioimmunoassay-Literatur zu „DSIP-ähnlicher Immunreaktivität“ in Gehirn, Organen und Plasma. Es gibt aber kein Gen, kein Vorläuferprotein und keinen identifizierten Rezeptor. Kovalzon und Strekalova (2006, Journal of Neurochemistry) nennen die Hypothese „DSIP als Schlaffaktor“ deshalb „extrem schwach dokumentiert“ und vermuten, dass ein noch unbekanntes DSIP-ähnliches Peptid für Immunreaktivität und Aktivität verantwortlich ist. Für die Forschung ist DSIP damit ein Werkzeug mit reproduzierbaren EEG- und Stressbefunden und ein offenes Mechanismusproblem — diese Seite führt beides, einschließlich der negativen Studien.
Molekulare Architektur
Die Sequenz enthält weder Cystein noch Methionin, ist mit Aspartat und Glutamat zweifach sauer und trägt als einzigen aromatischen Rest ein N-terminales Tryptophan — den Fluoreszenzmarker des Moleküls und zugleich seine lichtempfindliche Stelle. Die Struktur ist mit keiner bekannten Peptidfamilie verwandt (Kovalzon 2006). Gray et al. (1994, Biochemistry) untersuchten die Lösungskonformation als Modell eines membrangängigen Peptids: DSIP ist geladen und hydrophil und passiert biologische Membranen dennoch — Zlokovic et al. (1989) beschrieben einen sättigbaren Transportmechanismus an der Blut-Hirn-Schranke des perfundierten Meerschweinchenhirns. Die Stabilität ist gering: In Caco-2-Darmepithelzellen waren nach zwei Stunden nur noch 8,2 % intakt, Hauptmetabolit war freies Tryptophan (Augustijns et al., 1995). Das an Serin 7 phosphorylierte Analogon DSIP-P wirkte im Tier bei einem Dreihundertstel der Dosis schneller und stärker (Graf et al., 1981).
Wirkmechanismus laut Studien
- EEG-Signatur: Verstärkung von Delta-Wellen und Schlafspindeln nach intraventrikulärer und intravenöser Gabe bei Kaninchen, Ratten, Mäusen und Menschen; bei Katzen dagegen vor allem mehr REM-Schlaf (Graf und Kastin, 1984). Die Autoren beschreiben eine U-förmige Dosis-Wirkungs-Kurve — für die Dosis ebenso wie für die Infusionsdauer.
- Kein klassisches Sedativum: In der ersten Humanstudie an sechs Gesunden (25 nmol/kg i.v., doppelblind, Crossover) stieg die Schlafzeit in den 130 Minuten nach der Infusion um 59 %, verhaltens- und EEG-analytisch aber ohne die Sedierung klassischer Hypnotika (Schneider-Helmert und Schoenenberger, 1981).
- Adrenerge Modulation als Hypothese: Graf und Kastin (1986) nennen die Modulation adrenerger Übertragung als möglichen Mechanismus — „bleibt zu belegen“. Roy et al. (2018) fanden unter phosphoryliertem DSIP niedrigere Monoaminspiegel und weniger Tyrosinhydroxylase im Hirnstamm und prüften Naloxon als Antagonisten — ein Hinweis auf eine Beteiligung des µ-Opioidsystems.
- Der negative HPA-Befund: DSIP galt als Hemmfaktor der Corticotropin-Freisetzung. Späth-Schwalbe et al. (1995) prüften das an gesunden Männern: 3–4 mg intravenös veränderten weder die CRH-stimulierte noch die mahlzeitbedingte ACTH- und Cortisolsekretion. Die Hypothese ist für den Menschen damit nicht gestützt.
- Mitochondrien: Khvatova et al. (2003) zeigten an isolierten Rattenhirn-Mitochondrien eine erhöhte Rate der phosphorylierenden Atmung (V3) und einen höheren Atmungskontrollquotienten bei unveränderter entkoppelter Atmung — ein Effekt auf die Kopplungseffizienz.
Aktuelle Studienlage
Kontrollierte Humanstudien zum Schlaf
Schneider-Helmert, 1981, Experientia — sechs Personen mit chronischer Insomnie, 25 nmol/kg i.v.: längerer Schlaf mit weniger Unterbrechungen, etwas mehr REM; die Wirkung setzte erst in der zweiten Stunde ein, in der ersten Stunde zeigte sich ein leichter Weckeffekt.
Schneider-Helmert, 1987, European Neurology — 14 Personen mit schwerer chronischer Insomnie, sieben Nächte, placebokontrolliert und doppelblind: Schlafeffizienz auf das Niveau gesunder Kontrollen, bessere Tagesleistung, Effekt hielt in der ersten Placebo-Nacht danach an.
Bes et al., 1992, Neuropsychobiology — 16 Personen mit chronischer Insomnie, doppelblind, Parallelgruppen, 25 nmol/kg i.v. an drei Nachmittagen: Schlafeffizienz und Einschlaflatenz statistisch besser, die Effekte aber „schwach und teilweise auf eine zufällige Änderung in der Placebogruppe zurückführbar“; subjektive Schlafqualität unverändert. Schluss der Autoren: kein wesentlicher Nutzen einer Kurzzeitgabe. Der wichtigste Gegenbefund der Humanliteratur.
Steiger (1997) ordnet DSIP in die Neuropeptid-Schlafregulation ein, deren Kern das GHRH/CRH-Gleichgewicht ist. Alle Humanstudien sind klein (n = 6–16) und stammen aus den 1980er- und frühen 1990er-Jahren; eine moderne, ausreichend große Studie existiert nicht.
Stress-, Ischämie- und Anfallsmodelle
Bobyntsev et al., 2016 — Immobilisationsstress der Ratte, 40 / 120 / 360 µg/kg i.p.: die stärkste Wirkung auf Katalase, SOD und Malondialdehyd bei 40 µg/kg, bei 360 µg/kg war der Effekt aufgehoben — die U-Kurve von 1984 in einem modernen Modell.
Tukhovskaya et al., 2021, Molecules — fokale Ischämie (MCAO) der Ratte, 120 µg/kg intranasal über acht Tage: Infarktvolumen nicht signifikant kleiner, motorische Erholung im Rotarod-Test aber signifikant besser. Shandra et al. (1998) verglichen in beidseitiger Karotisischämie mit MK-801; Koplik et al. (2008) untersuchten die Kombination mit Glycin (Deltaran) an Neuronen von Hippocampus, Hypothalamus und Thalamus.
Stanojlović et al., 2005, Seizure — metaphitinduzierte audiogene Anfälle der Ratte: DSIP und das β-Alanin-Analogon DSIP-12 dämpften Häufigkeit und Schwere über 30 Stunden.
Roy et al., 2018 — Ratten unter chronischer Höhenhypoxie (7.620 m): phosphoryliertes DSIP 10 µg/kg i.p. täglich in der aktiven Phase erhöhte NREM- und REM-Schlaf und stellte die räumliche Gedächtnisleistung im Morris-Wasserlabyrinth wieder her.
Immunreaktivität beim Menschen
Westrin et al. (1998) fanden erhöhte DSIP-ähnliche Immunreaktivität im Plasma suizidaler Personen mit Depression und eine Korrelation mit Cortisol — ein Beobachtungsbefund, der wegen des ungeklärten Ursprungs der Immunreaktivität (Kovalzon 2006) nicht als DSIP-Messung gelesen werden darf.
Einordnung: DSIP, Melatonin und Epithalon
| DSIP | Melatonin | Epithalon | |
|---|---|---|---|
| Stoffklasse | Nonapeptid, 849 g/mol | Indolamin, 232 g/mol | Tetrapeptid, 390 g/mol |
| Rezeptor | nicht identifiziert | MT1, MT2 — definiert | nicht identifiziert |
| Endogenes Gen | keines bekannt | Syntheseweg aus Tryptophan | synthetisch, kein endogenes Gegenstück |
| Humanstudien Schlaf | kleine Doppelblindstudien, gemischt (Bes 1992 negativ) | zahlreiche RCTs | keine kontrollierte Studie |
| Dosis-Wirkung | U-förmig | weitgehend monoton | nicht systematisch untersucht |
| Zulassung EU | keine | ja | keine |
Die Vergleichssubstanzen im Sortiment: Melatonin, Epithalon; Übersicht der Kategorie Schlaf.
Für die Versuchsplanung
- U-Kurve messen, nicht annehmen. 40 µg/kg wirkte, 360 µg/kg nicht (Bobyntsev 2016); Graf und Kastin beschrieben dasselbe 1984 für Dosis und Infusionsdauer. Mindestens vier Dosisstufen über zwei Zehnerpotenzen — sonst trifft man das Fenster nicht.
- Zeitfenster und Tageszeit. Die Wirkung setzte beim Menschen erst in der zweiten Stunde ein, mit leichtem Weckeffekt in der ersten (Schneider-Helmert 1981); im Tier hängt die Wirkung von der zirkadianen Phase der Gabe ab (Graf 1981). Applikationszeitpunkt fixieren und berichten.
- EEG als Primärendpunkt. Delta-Power und Spindeldichte per Spektralanalyse sind der originale und robusteste Readout (Schoenenberger 1977). Verhaltensmaße allein sind störanfällig.
- Kein Rezeptor, kein Bindungsassay. Wer einen Mechanismus adressieren will, arbeitet mit Naloxon-, adrenergen oder mitochondrialen Gegenproben — nicht mit Radioligandenbindung, für die es kein Ziel gibt.
- Immunreaktivität ≠ DSIP. RIA-Signale können von einem unbekannten verwandten Peptid stammen (Kovalzon 2006). Konzentrationen per LC-MS bestimmen.
- Frisch ansetzen. Rascher proteolytischer Abbau (Augustijns 1995): Arbeitslösungen am Versuchstag herstellen; das phosphorylierte Analogon DSIP-P ist eine potentere, aber andere Substanz.
Forschungsanwendungen
DSIP wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) Schlaf-EEG-Studien mit Spektralanalyse (Delta, Spindeln) in Nagern; (2) zirkadiane Lokomotions- und Aktivitätsrhythmen; (3) Stressmodelle (Immobilisation, Fußschock) mit oxidativen und hepatischen Endpunkten; (4) fokale und globale Ischämiemodelle mit motorischen Endpunkten; (5) Anfallsmodelle (audiogen, chemisch induziert); (6) mitochondriale Atmungsmessungen (Kopplungseffizienz); (7) Peptidtransport an der Blut-Hirn-Schranke und an Epithelbarrieren (Caco-2); (8) analytische Methodenentwicklung — Abbauprodukte per LC-MS, Abgrenzung von immunreaktivem Material.
DSIP kaufen: 5 mg oder 10 mg?
Wer DSIP kaufen möchte, findet bei ALPHASYNTH zwei Vialgrößen. Welche für ein Forschungsvorhaben sinnvoll ist, hängt von der Zahl der Proben und der Konzentration der Stammlösung ab — nicht von einer Dosierung, denn dieses Produkt ist nicht für die Anwendung an Mensch oder Tier bestimmt. Die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis.
| Vial | Rekonstitution mit 1 ml | Rekonstitution mit 2 ml | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| 5 mg | 5 mg/ml (ca. 5,9 mmol/l) | 2,5 mg/ml | Mitochondrien- und Barriereassays; Nagerserien im Bereich 40–120 µg/kg — ein Vial reicht für viele Tiere |
| 10 mg | 10 mg/ml (ca. 11,8 mmol/l) | 5 mg/ml | mehrwöchige Applikationsreihen mit vier Dosisstufen aus einer Charge, niedrigster Preis je mg |
Eine einzige Charge für eine gesamte Versuchsreihe ist methodisch sauberer als mehrere. Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.
Qualität: Warum Reinheit und Identität belegt sein müssen
Bei einem glycinreichen Nonapeptid mit N-terminalem Tryptophan sind Deletionssequenzen (ein Glycin zu wenig, −57 Da), Tryptophan-Oxidation (+16 Da) und Aspartat-Isomerisierung die typischen Nebenprodukte; sie laufen chromatografisch nah am Zielpeptid. Die HPLC-Reinheit ab 99 % und die massenspektrometrische Identität gegen 848,8 g/mol gehören deshalb zusammen auf das Zertifikat. Für quantitative Arbeit ist zusätzlich der Nettopeptidgehalt relevant — ein zweifach saures Peptid liegt als Salz vor.
Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.
Spezifikationen
| Wirkstoff | DSIP — Delta Sleep-Inducing Peptide (Emideltid) |
| Sequenz | Trp-Ala-Gly-Gly-Asp-Ala-Ser-Gly-Glu (Nonapeptid, unmodifiziert) |
| CAS-Nummer | 62568-57-4 |
| Summenformel | C35H48N10O15 |
| Molekulargewicht | 848,8 g/mol |
| Rezeptor | nicht identifiziert; kein Gen, kein Vorläuferprotein bekannt |
| Reinheit | ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie |
| Form | Lyophilisiertes weißes Pulver |
| Menge pro Vial | 5 mg oder 10 mg (je nach Variante) |
| Qualitätskontrolle | HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial |
| Datenquelle Stoffdaten | PubChem CID 68816; Masse 849 übereinstimmend bei Graf und Kastin (1984) |
| Verwendung | Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier |
Lagerung & Haltbarkeit
| Lyophilisiert, −20 °C | bis zu 24 Monate, lichtgeschützt (Tryptophan) |
| Lyophilisiert, 2–8 °C | bis zu 6 Monate |
| Rekonstituiert, 2–8 °C | bis zu 14 Tage; Arbeitslösungen für Zell- und Gewebeassays am Versuchstag ansetzen |
| Nach Rekonstitution | Nicht wiederholt einfrieren, lichtgeschützt, Sterilität wahren |
Rekonstitution
- Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen (Kondenswasser vermeiden).
- Bakteriostatisches Wasser (0,9 % Benzylalkohol) für Mehrfachentnahmen, steriles Wasser oder Puffer für Einmalansätze.
- Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben, nicht direkt auf das Lyophilisat.
- Vial sanft schwenken, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat — das saure, hydrophile Peptid löst sich rasch; nicht schütteln.
- Visuelle Kontrolle: Die Lösung muss klar und farblos sein; Trübung oder Partikel sind ein Ausschlusskriterium.
- Konzentration aus Vialgröße und Volumen berechnen (Tabelle oben) und auf dem Vial notieren.
- Gekühlt und lichtgeschützt lagern (2–8 °C), Rekonstitutionsdatum notieren.
Für die Umrechnung von Konzentration, Volumen und Spritzenskala steht der Peptid-Rechner bereit.
Dosierungen in publizierten Studien
Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.
| Modell | Applikation / Menge | Befund | Quelle |
|---|---|---|---|
| Kaninchen, EEG | intraventrikulär | Delta- und Spindelaktivität ↑ — nur das Nonapeptid, nicht seine Fragmente | Schoenenberger 1977 |
| Ratte, Lokomotion | 30 nmol/kg i.v. abends; DSIP-P 0,1 nmol/kg | zirkadiane Aktivität verschoben; Phospho-Analogon deutlich potenter | Graf 1981 |
| Mensch, gesund (n = 6) | 25 nmol/kg i.v., morgens | Schlafzeit +59 % in 130 min, keine klassische Sedierung | Schneider-Helmert 1981 |
| Mensch, chronische Insomnie (n = 16) | 25 nmol/kg i.v., 3 Tage | Effekte schwach, subjektive Schlafqualität unverändert | Bes 1992 |
| Mensch, gesund (n = 5–10) | 3–4 mg i.v. | ACTH und Cortisol unverändert | Späth-Schwalbe 1995 |
| Ratte, Immobilisationsstress | 40 / 120 / 360 µg/kg i.p. | Optimum 40 µg/kg; 360 µg/kg ohne Effekt | Bobyntsev 2016 |
| Ratte, MCAO | 120 µg/kg intranasal, 8 Tage | Infarkt n. s.; Rotarod-Erholung signifikant | Tukhovskaya 2021 |
| Ratte, Höhenhypoxie | p-DSIP 10 µg/kg i.p. täglich | NREM/REM ↑, Gedächtnis ↑ | Roy 2018 |
Versand & Handling
- Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
- Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
- Lyophilisat ist für den Transport über 2–3 Tage bei Raumtemperatur stabil; nach Erhalt kühl oder gefroren lagern
- Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar
Weiterführende Fachartikel
- DSIP-Forschungsleitfaden — Entdeckungsgeschichte, die Mechanismuslücke und die Studien im Detail
- Epithalon-Forschungsleitfaden — das zweite Peptid der Zirbeldrüsen-Forschung
- DSIP im Peptid-Lexikon — die Kurzdefinition
- Certificate of Analysis richtig lesen — was ein COA belegen muss
Warum ALPHASYNTH™?
- Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
- Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
- Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
- Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
- Quellenstandard: Jede Studienangabe auf dieser Seite trägt einen PubMed-Nachweis — auch die beiden negativen Humanstudien
Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.





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weiter so bin sehr zufrieden mit euren Produkten. DSIP ist der Burner.
Jakob Horowitz (Verifizierter Käufer) –
Sehr gut DSIP kam nach 3 Tagen an.
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Crazyyy hab die Studien Lage durch gelesen und selbst Informationen gesammelt alles stimmt dankeeee
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Gregor kyopäcz (Verifizierter Käufer) –
Man merkt den REM-Schlaf. Vielen Dank.
Alore Bussanto (Verifizierter Käufer) –
Versand kam Verspätet an, Produkt ist das was es Verspricht.
Aaron R (Verifizierter Käufer) –
Wooow wirklich gut