Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis
Forschungsübersicht
Tesamorelin (Entwicklungsbezeichnung TH9507) ist ein Analogon des humanen Wachstumshormon-Releasing-Hormons in voller Länge: die 44 Aminosäuren des GHRH(1-44)-NH2, am N-terminalen Tyrosin mit einem trans-3-Hexenoyl-Rest modifiziert (Summenformel C221H366N72O67S, 5135,9 g/mol, CAS 218949-48-5). Diese minimale Modifikation macht das Peptid resistent gegen die Dipeptidylpeptidase IV, die natives GHRH innerhalb von Minuten spaltet, und verlängert die Eliminationskinetik in Ratte, Hund und Mensch (Ferdinandi et al., 2007).
Unter den GHRH-Analoga nimmt Tesamorelin eine Sonderstellung ein: Es ist das einzige Molekül dieser Klasse mit Zulassung — seit November 2010 in den USA zur Verringerung überschüssigen Bauchfetts bei HIV-assoziierter Lipodystrophie (Grunfeld, 2011, Nature Reviews Drug Discovery), nicht in der EU. Die Datenlage umfasst zwei Phase-3-Studien mit über 800 Teilnehmenden, eine Metaanalyse von fünf RCTs und Folgestudien zu Leberfett und Kognition. Für die Forschung ist Tesamorelin das Referenzmolekül für zwei Fragen: Was bewirkt eine physiologisch pulsatile GH-Stimulation über Monate — und wie unterscheidet sich das vom Wachstumshormon selbst? Das hier geführte Forschungspeptid ist ein Laborreagenz und kein Fertigarzneimittel.
Molekulare Architektur
Natives GHRH wurde 1982 aus Pankreastumoren von Akromegalie-Patienten isoliert; es besteht aus 44 amidierten Resten, von denen die ersten 29 für die volle Aktivität ausreichen (Grossman et al., 1986). Tesamorelin behält die gesamte Sequenz und ändert nur den N-Terminus — der Hexenoylrest blockiert die DPP-IV-Spaltstelle zwischen Ala2 und Asp3, ohne die Rezeptorbindung zu stören. Damit unterscheidet es sich in der Strategie von den beiden anderen GHRH-Analoga des Sortiments: Sermorelin ist das unveränderte Fragment 1-29, CJC-1295 mit DAC koppelt das Fragment kovalent an Albumin.
Der Rezeptor ist ein Klasse-B-GPCR der Somatotropen; Zhou et al. (2020, Nature Communications) lösten die Kryo-EM-Struktur des humanen GHRH-Rezeptors mit gebundenem Liganden und Gs bei 2,6 Å — die Grundlage für strukturbasierte Arbeit an dieser Rezeptorfamilie. Das einzige Methionin der Sequenz (Position 27) ist die oxidationsempfindliche Stelle; das Sulfoxid (+16 Da) ist die typische Lagerungsveränderung.
Wirkmechanismus laut Studien
- Pulsatile GH-Freisetzung: GHRH stimuliert Synthese und Freisetzung von Wachstumshormon aus der Hypophyse; anders als exogenes GH bleibt die physiologische Pulsatilität und die negative Rückkopplung über IGF-1 und Somatostatin erhalten (Dhillon, 2011).
- Viszerales Fett, nicht subkutanes: In den Phase-3-Studien sank das viszerale Fettgewebe (VAT) um 15,4 % gegenüber Placebo, das abdominale Subkutanfett blieb unverändert (−0,6 %) — die Selektivität ist der zentrale pharmakodynamische Befund (Falutz et al., 2010, JCEM).
- Fettqualität: Lake et al. (2021) — die CT-Dichte von viszeralem und subkutanem Fett stieg unter Tesamorelin (+6,2 bzw. +4,0 HU gegenüber +0,3 unter Placebo), ein Marker kleinerer Adipozyten, unabhängig von der Fettmenge.
- Leberfett und FGF21: Braun et al. (2017) — FGF21 korrelierte mit Leberfett und sank mit dessen Rückgang; Fourman et al. (2017) — bei VAT-Respondern fielen ALT und AST.
- Insulinsensitivität unverändert: Clemmons et al. (2017) — 53 Personen mit Typ-2-Diabetes, 12 Wochen: keine Unterschiede in Insulinantwort, Nüchternglukose oder HbA1c gegenüber Placebo; Gesamt- und Non-HDL-Cholesterin unter 2 mg gesenkt.
Aktuelle Studienlage
Phase 3 und Metaanalyse
Falutz et al., 2007, New England Journal of Medicine — 412 Personen mit HIV und viszeraler Adipositas, 26 Wochen: VAT −15,2 % gegenüber +5,0 %; Triglyceride −50 gegenüber +9 mg/dl; IGF-1 +81 %.
Falutz et al., 2010, JAIDS — zweite Phase-3-Studie, 404 Personen: VAT −10,9 % gegenüber −0,6 % nach 6 Monaten, kein Effekt auf Extremitäten- oder Subkutanfett, Glukoseparameter unverändert. Falutz et al. (2008) — 52-Wochen-Verlängerung: VAT-Effekt bei −18 % gehalten.
Badran et al., 2026 — Metaanalyse von fünf RCTs: VAT −27,7 cm², Rumpffett −1,18 kg, Leberfett −4,28 Prozentpunkte, Taillenumfang −1,61 cm; Magermasse erhöht.
Leber und Kognition
Stanley et al., 2014, JAMA — 48 Personen, 6 Monate: VAT −34 gegenüber +8 cm², Leberfett −2,0 gegenüber +0,9 Prozentpunkte. Stanley et al., 2019, Lancet HIV — 61 Personen mit HIV und Fettleber, 12 Monate: Leberfettanteil −4,1 Prozentpunkte absolut (−37 % relativ); 35 % gegenüber 4 % erreichten unter 5 %. Russo et al. (2024) — der Effekt bleibt unter Integrase-Inhibitoren erhalten.
Ellis et al., 2025 — 73 Personen mit HIV und abdominaler Adipositas, 2 mg täglich über 6 Monate: neurokognitive Leistung mit Trend, aber ohne Signifikanz (p = 0,060). Die älteren GHRH-Studien an Älteren mit leichter kognitiver Beeinträchtigung (Baker et al., 2012; Friedman et al., 2013) nutzten Tesamorelin über 20 Wochen: günstiger Effekt auf Exekutivfunktion, IGF-1 +117 %, GABA-Anstieg in allen gemessenen Hirnregionen.
Was fehlt
Keine Zulassung und keine kontrollierten Daten außerhalb des HIV-Kontexts für Körperzusammensetzung; die Entwicklungsindikationen Schlaf, COPD, Hüftfraktur und Immunantwort (Tomlinson, 2006) wurden nicht zu Ende geführt. Der VAT-Effekt bildet sich nach Absetzen zurück (Fourman 2017: partielle Reakkumulation). Die Dosiseskalationsstudie (Falutz et al., 2005) zeigte bei 1 mg keinen signifikanten VAT-Effekt, erst bei 2 mg.
Einordnung: Tesamorelin, Sermorelin und CJC-1295 mit DAC
| Tesamorelin | Sermorelin | CJC-1295 mit DAC | |
|---|---|---|---|
| Sequenz | GHRH(1-44), Hexenoyl-Tyr1 | GHRH(1-29), unverändert | GHRH(1-29), 4 Substitutionen + Maleimid |
| Masse | 5136 g/mol | 3358 g/mol | 3647 g/mol |
| DPP-IV-Schutz | N-Acylierung | keiner | D-Ala2 |
| Halbwertszeit | verlängert, Minuten bis Stunden | Minuten | 5,8–8,1 Tage (Albumin) |
| GH-Profil | pulsatil erhalten | einzelner Puls | Pulse + erhöhtes Basalniveau |
| Klinischer Status | US-Zulassung 2010 (HIV-Lipodystrophie) | Zulassung 1997, Vertrieb eingestellt | Phase 1, abgebrochen |
Die Analoga im Sortiment: Sermorelin, CJC-1295 mit DAC; Vergleich im Fachartikel Sermorelin vs. Tesamorelin.
Für die Versuchsplanung
- IGF-1 als Zielmarker. Der GH-Puls ist flüchtig, IGF-1 integriert die Exposition über Tage; in den Humanstudien stieg es um 48–117 % (Falutz 2005; Baker 2012). Für Tierserien IGF-1 statt Einzel-GH-Werte messen.
- Kompartiment messen, nicht Gewicht. Der Effekt liegt im viszeralen Fett, nicht im Subkutanfett und kaum im Körpergewicht (Falutz 2010). CT, MRT oder DEXA mit Kompartimentanalyse; eine Waage misst nichts.
- Reversibilität einplanen. Nach Absetzen reakkumuliert VAT teilweise (Fourman 2017); Auswaschphasen als eigene Messpunkte.
- Somatostatin-Achse kontrollieren. GHRH-Antworten hängen vom Somatostatintonus ab; Tageszeit, Schlafphase und Glukosestatus des Tieres protokollieren.
- Methionin schützen. Met27 oxidiert in Lösung; Massenspektrum prüfen, Aliquots einfrieren, keine Oxidationsmittel im Puffer.
- Dosisschwelle beachten. 1 mg ohne signifikanten VAT-Effekt, 2 mg mit (Falutz 2005) — Dosisreihen um die Schwelle legen, nicht darüber.
Forschungsanwendungen
Tesamorelin wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) GHRH-Rezeptor-Pharmakologie (cAMP, Bindung, Strukturbiologie); (2) GH/IGF-1-Achse mit Pulsatilitätsanalyse; (3) Fettkompartiment-Modelle (viszeral vs. subkutan, Bildgebung); (4) Leberfett- und Steatosemodelle; (5) DPP-IV-Stabilitätsstudien acylierter Peptide; (6) neuroendokrine Modelle (GABA, Kognition im Alter); (7) Vergleichsdesigns gegen Sermorelin, CJC-1295 und rekombinantes GH; (8) analytische Methodenentwicklung — Nachweis acylierter GHRH-Analoga per LC-MS (WADA-Kontext).
Tesamorelin kaufen: 5 mg oder 10 mg?
Wer Tesamorelin kaufen möchte, findet bei ALPHASYNTH zwei Vialgrößen. Welche für ein Forschungsvorhaben sinnvoll ist, hängt von der Zahl der Proben und der Konzentration der Stammlösung ab — nicht von einer Dosierung, denn dieses Produkt ist nicht für die Anwendung an Mensch oder Tier bestimmt. Die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis.
| Vial | Rekonstitution mit 1 ml | Rekonstitution mit 2 ml | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| 5 mg | 5 mg/ml (ca. 0,97 mmol/l) | 2,5 mg/ml | Rezeptor- und Hypophysenzellassays im nanomolaren Bereich |
| 10 mg | 10 mg/ml (ca. 1,95 mmol/l) | 5 mg/ml | Tierserien über Wochen aus einer Charge, niedrigster Preis je mg |
Eine einzige Charge für eine gesamte Versuchsreihe ist methodisch sauberer als mehrere. Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.
Qualität: Warum Reinheit und Identität belegt sein müssen
Bei einem 44-mer mit N-Acylierung sind drei Prüfpunkte entscheidend: die massenspektrometrische Identität gegen 5135,9 g/mol — sie belegt zugleich die Hexenoylgruppe (ohne sie wäre das Molekül natives GHRH, 96 Da leichter, und DPP-IV-empfindlich); die HPLC-Reinheit ab 99 % als Nachweis, dass Deletionssequenzen aus 44 Kupplungsschritten abgetrennt wurden; und das Fehlen des Methionin-Sulfoxids (+16 Da). Für quantitative Arbeit ist zusätzlich der Nettopeptidgehalt relevant.
Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.
Spezifikationen
| Wirkstoff | Tesamorelin (TH9507) — trans-3-Hexenoyl-GHRH(1-44)-NH2 |
| Struktur | 44 Aminosäuren, humane GHRH-Sequenz, N-terminal acyliert, C-terminal amidiert |
| CAS-Nummer | 218949-48-5 |
| Summenformel | C221H366N72O67S |
| Molekulargewicht | 5135,9 g/mol (aus der Summenformel nachgerechnet) |
| Rezeptor | GHRH-Rezeptor (GHRHR), Klasse B, Gs/cAMP; Kryo-EM-Struktur Zhou et al. (2020) |
| Reinheit | ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie |
| Form | Lyophilisiertes weißes Pulver |
| Menge pro Vial | 5 mg oder 10 mg (je nach Variante) |
| Qualitätskontrolle | HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial |
| Verwendung | Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier; WADA-verboten (GHRH-Analoga) |
Lagerung & Haltbarkeit
| Lyophilisiert, −20 °C | bis zu 24 Monate, lichtgeschützt |
| Lyophilisiert, 2–8 °C | bis zu 6 Monate |
| Rekonstituiert, 2–8 °C | bis zu 14 Tage; für längere Vorhaben aliquotieren und bei −20 °C einfrieren (Methionin-Oxidation) |
| Nach Rekonstitution | Nicht wiederholt einfrieren, Sterilität wahren, keine Oxidationsmittel |
Rekonstitution
- Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen (Kondenswasser vermeiden).
- Bakteriostatisches Wasser (0,9 % Benzylalkohol) für Mehrfachentnahmen, steriles Wasser oder Puffer für Einmalansätze.
- Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben, nicht direkt auf das Lyophilisat.
- Vial sanft schwenken, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat — das acylierte Peptid braucht mitunter eine Minute; nicht schütteln.
- Visuelle Kontrolle: Die Lösung muss klar und farblos sein; Trübung oder Partikel sind ein Ausschlusskriterium.
- Konzentration aus Vialgröße und Volumen berechnen (Tabelle oben) und auf dem Vial notieren.
- Gekühlt lagern (2–8 °C), Rekonstitutionsdatum notieren.
Für die Umrechnung von Konzentration, Volumen und Spritzenskala steht der Peptid-Rechner bereit.
Dosierungen in publizierten Studien
Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.
| Studie | Applikation / Menge | Befund | Quelle |
|---|---|---|---|
| Dosisfindung, HIV (n = 61) | 1 oder 2 mg s.c. täglich, 12 Wochen | IGF-1 +48 % / +65 %; Rumpffett −9,2 % nur bei 2 mg | Falutz 2005 |
| Phase 3, HIV (n = 412) | 2 mg s.c. täglich, 26 Wochen | VAT −15,2 % vs. +5,0 %; Triglyceride −50 mg/dl | Falutz 2007 |
| Phase 3, HIV (n = 404) | 2 mg s.c. täglich, 26 + 26 Wochen | VAT −10,9 % vs. −0,6 %; Subkutanfett unverändert | Falutz 2010 |
| HIV mit Fettleber (n = 61) | 2 mg s.c. täglich, 12 Monate | Leberfett −37 % relativ; 35 % vs. 4 % unter 5 % | Stanley 2019 |
| Typ-2-Diabetes (n = 53) | 1 oder 2 mg s.c. täglich, 12 Wochen | Insulinsensitivität, HbA1c unverändert | Clemmons 2017 |
| Ältere mit/ohne MCI | 1 mg s.c. täglich, 20 Wochen | Exekutivfunktion ↑, IGF-1 +117 %, GABA ↑ | Baker 2012; Friedman 2013 |
| HIV, Neurokognition (n = 73) | 2 mg s.c. täglich, 6 Monate | Trend ohne Signifikanz (p = 0,060) | Ellis 2025 |
Versand & Handling
- Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
- Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
- Lyophilisat ist für den Transport über 2–3 Tage bei Raumtemperatur stabil; nach Erhalt kühl oder gefroren lagern
- Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar
Weiterführende Fachartikel
- Tesamorelin-Forschungsleitfaden — GHRH-Analoga, Zulassungsgeschichte und Studien im Detail
- Sermorelin vs. Tesamorelin — Fragment gegen Volllänge, ungeschützt gegen acyliert
- Sermorelin · CJC-1295 mit DAC — die anderen GHRH-Analoga
- Certificate of Analysis richtig lesen — was ein COA belegen muss
Warum ALPHASYNTH™?
- Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
- Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
- Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
- Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
- Quellenstandard: Jede Studienangabe auf dieser Seite trägt einen PubMed-Nachweis — einschließlich der Studie ohne signifikanten Effekt
Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.





Anonym (Verifizierter Käufer) –
Gut
Volker J (Verifizierter Käufer) –
Versand ging flott, preis stimmt immer wieder gern.
Jaap Deckers (Verifizierter Käufer) –
Hat alles wunderbar geklappt. Lieferung pünktlich und Qualität absolut in Ordnung. Weiterempfehlungen sind meinerseits raus und werde definitiv wieder bestellen!
Malik Wisam (Verifizierter Käufer) –
Ihr habt eine 10/10 verdient danke euch
Alexander Meise (Verifizierter Käufer) –
Das war meine erste Bestellung und bestimmt nicht die letzte. Einwandfrei!
Anonym (Verifizierter Käufer) –
Sehr gut
Armin Kustal (Verifizierter Käufer) –
Thesamorelin ist das, was es verspricht, kann ich nur bestätigen. Danke euch. Bietet nicht jeder an.