Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis
Forschungsübersicht
Sermorelin ist das N-terminale Fragment 1-29 des humanen Wachstumshormon-Releasing-Hormons mit amidiertem C-Terminus — GHRH(1-29)-NH2, Sequenz Tyr-Ala-Asp-Ala-Ile-Phe-Thr-Asn-Ser-Tyr-Arg-Lys-Val-Leu-Gly-Gln-Leu-Ser-Ala-Arg-Lys-Leu-Leu-Gln-Asp-Ile-Met-Ser-Arg-NH2 (Summenformel C149H246N44O42S, 3357,9 g/mol, CAS 86168-78-7). Es ist das kürzeste synthetische Peptid mit der vollen biologischen Aktivität von GHRH (Prakash und Goa, 1999): Natives GHRH hat 44 Reste, aber die ersten 29 tragen die gesamte Rezeptorinformation (Grossman et al., 1986).
Sermorelin ist unter den GHRH-Analoga das unveränderte Referenzmolekül: keine Substitution, keine Acylierung, kein Träger — und damit die Nullhypothese, gegen die jedes modifizierte Analogon gemessen wird. Es war in den USA als Diagnostikum und für Kinder mit Wachstumshormonmangel zugelassen; der Vertrieb wurde 2008 eingestellt, seither ist es nirgends als Fertigarzneimittel erhältlich. Die Datenlage reicht von Pharmakokinetik an Gesunden über kontrollierte Studien an Kindern bis zu Placebo-kontrollierten Serien an Älteren. Diese Seite führt sie einschließlich der Grenzen: kurze Halbwertszeit, geringe nasale Bioverfügbarkeit, und Studien an Älteren, deren Substanz strenggenommen ein Analogon war.
Molekulare Architektur
Das Fragment enthält die vollständige Rezeptorbindungsdomäne, aber auch die Achillesferse des Muttermoleküls: Die Dipeptidylpeptidase IV spaltet nach Ala2 und erzeugt das inaktive Fragment 3-29, weshalb die Plasmahalbwertszeit im Minutenbereich liegt. Wilton et al. (1993) maßen an 30 gesunden Männern: Intravenös war Sermorelin rasch eliminiert, der GH-Spiegel blieb dennoch etwa drei Stunden erhöht; die nasale Bioverfügbarkeit betrug nur 3–5 %. Das Methionin an Position 27 ist die oxidationsempfindliche Stelle — genau dort setzen Analoga wie [Nle27]GHRH(1-29) an, die Methionin durch Norleucin ersetzen.
Wie das Molekül seinen Rezeptor aktiviert, ist seit 2020 strukturell bekannt: Zhou et al. (2020, Nature Communications) lösten die Kryo-EM-Struktur des humanen GHRH-Rezeptors mit gebundenem Liganden und Gs bei 2,6 Å. Aitman et al. (1989) zeigten einen wichtigen Speziesunterschied: Das in der Ratte „superaktive“ Analogon [Ac-D-Tyr1,D-Ala2]GHRH(1-29) war beim Menschen nicht potenter als Sermorelin selbst — Rattendaten zu GHRH-Analoga sind nicht ohne Weiteres übertragbar.
Wirkmechanismus laut Studien
- Spezifische GH-Freisetzung: Intravenös und subkutan stimuliert Sermorelin selektiv die GH-Sekretion der Hypophyse (Prakash 1999); Wilton et al. (1993) fanden eine signifikante Antwort ab 0,25 µg/kg i.v. und das Maximum bei 1–2 µg/kg (GH-Spitzen um 90 mU/l).
- Diagnostischer Test: 1 µg/kg i.v. gilt als schneller, relativ spezifischer Test auf Wachstumshormonmangel mit weniger falsch-positiven Antworten als andere Provokationstests; bei Erwachsenen ist die Kombination mit Arginin spezifischer (Prakash 1999; Doga et al., 2006; Gabellieri et al., 2010).
- Erhaltene Rückkopplung: Im Gegensatz zu exogenem GH bleibt die IGF-1- und Somatostatin-Rückkopplung intakt; Corpas et al. (1992) — zweimal tägliche Gabe hob GH- und IGF-1-Spiegel älterer Männer auf das Niveau junger.
- Hypophysäre Sensitivität als Variable: Achermann et al. (2000) — nach Schädelbestrahlung war die GH-Antwort auf niedrig dosiertes GHRH(1-29) deutlich abgeschwächt (Spitzenwert 4,5 gegenüber 37,4 mU/l bei 0,15 µg/kg), ein Hinweis auf veränderte Rezeptorsensitivität statt fehlender Sekretion.
Aktuelle Studienlage
Kinder mit Wachstumshormonmangel
Ross et al., 1987, Lancet — 18 präpubertäre Kinder, zweimal täglich subkutan: Wachstumsgeschwindigkeit bei 12 gestiegen, bei 8 um mehr als 2 cm/Jahr (2,7–11,2), über 6–18 Monate gehalten; die Antwort korrelierte mit der vorherigen Antwort auf Wachstumshormon.
Neyzi et al., 1993 — 43 Kinder randomisiert auf 30 oder 60 µg/kg/Tag GHRH(1-29) in drei Tagesdosen oder GH 0,1 IU/kg/Tag über 6 Monate — der direkte Vergleich zweier Dosen mit dem Hormon selbst.
Ältere Erwachsene
Corpas et al., 1992, JCEM — neun junge und zehn alte Männer: GHRH(1-29) zweimal täglich kehrte die altersbedingt niedrigen GH- und IGF-1-Spiegel um. Corpas et al. (1993) — der Gegenbefund zu oralen „GH-Boostern“: Arginin/Lysin veränderte weder spontane noch GHRH-stimulierte GH-Spiegel noch IGF-1.
Khorram et al., 1997, JCEM — 19 Personen zwischen 55 und 71 Jahren, 16 Wochen nächtlich 10 µg/kg des Analogons [Nle27]GHRH(1-29): endokrin-metabolische Effekte mit 12-stündigem GH-Profil in 10-Minuten-Abständen; Khorram et al. (1997) — Immunparameter in derselben Kohorte. Beide Arbeiten nutzten das Norleucin-Analogon, nicht Sermorelin selbst — bei der Übertragung zu beachten.
Trainer et al. (1999) — bei 20 großen und 20 kleinen jungen Männern unterschied sich die GH-Antwort auf GHRH nicht; die Endgröße hängt nicht an der GHRH-Antwort.
Diagnostik
Die Leitlinie der amerikanischen Endokrinologen (Yuen et al., 2019) und die Übersichten von Gabreanu (2018) und Gabellieri et al. (2010) beschreiben den GHRH-Arginin-Test als Alternative zum Insulintoleranztest — mit dem Hinweis, dass GHRH-Präparate seit der Vertriebseinstellung schwer verfügbar sind.
Einordnung: Sermorelin, Tesamorelin und CJC-1295 mit DAC
| Sermorelin | Tesamorelin | CJC-1295 mit DAC | |
|---|---|---|---|
| Sequenz | GHRH(1-29), unverändert | GHRH(1-44), Hexenoyl-Tyr1 | GHRH(1-29), 4 Substitutionen + Maleimid |
| Masse | 3358 g/mol | 5136 g/mol | 3647 g/mol |
| DPP-IV-Schutz | keiner | N-Acylierung | D-Ala2 |
| Halbwertszeit | Minuten | verlängert | 5,8–8,1 Tage |
| Nasale Bioverfügbarkeit | 3–5 % (Wilton 1993) | nicht untersucht | — |
| Klinischer Status | Zulassung 1997, Vertrieb 2008 eingestellt | US-Zulassung 2010 | Phase 1, abgebrochen |
Die Analoga im Sortiment: Tesamorelin, CJC-1295 mit DAC, CJC-1295 ohne DAC; Vergleiche in den Fachartikeln Sermorelin vs. Tesamorelin und Ipamorelin vs. Sermorelin.
Für die Versuchsplanung
- DPP-IV im Assay. Serum und viele Zellkulturen enthalten aktive DPP-IV; ohne Inhibitor (z. B. Sitagliptin, Diprotin A) misst man die Kinetik des Abbaus, nicht die Rezeptorantwort. Umgekehrt ist Sermorelin die ideale Positivkontrolle für DPP-IV-Aktivität.
- Zeitfenster Minuten. Rasche Elimination bei dreistündiger GH-Antwort (Wilton 1993): Probenahme im 10- bis 15-Minuten-Raster über drei Stunden, nicht ein Einzelwert.
- Spezies prüfen. Superaktive Analoga aus der Ratte sind beim Menschen nicht überlegen (Aitman 1989); Potenzvergleiche gelten nur innerhalb einer Spezies.
- Sensitivität, nicht nur Sekretion. Die Antwort hängt von Somatostatintonus, Alter, Vorschädigung der Hypophyse und Glukosestatus ab (Achermann 2000; Corpas 1992). Diese Kovariaten protokollieren.
- Arginin als Verstärker. Arginin senkt den Somatostatintonus und macht den Test spezifischer (Doga 2006) — ein Arginin-Arm trennt hypothalamische von hypophysärer Limitierung.
- Methionin schützen. Met27 oxidiert in Lösung; Massenspektrum prüfen, Aliquots einfrieren.
Forschungsanwendungen
Sermorelin wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) GHRH-Rezeptor-Pharmakologie — Referenzligand für Bindung und cAMP; (2) Hypophysenzellkultur und Perifusion (GH-Freisetzungsassays); (3) DPP-IV-Stabilitäts- und Inhibitorstudien; (4) GH-Stimulationstests im Tier (mit und ohne Arginin); (5) Vergleichsdesigns gegen modifizierte Analoga (Tesamorelin, CJC-1295, [Nle27]-Analoga); (6) Alterungsmodelle der somatotropen Achse; (7) Strukturbiologie der Klasse-B-Rezeptoren; (8) analytische Methodenentwicklung — Nachweis von GHRH-Fragmenten und Metaboliten per LC-MS.
Sermorelin kaufen: 5 mg oder 10 mg?
Wer Sermorelin kaufen möchte, findet bei ALPHASYNTH zwei Vialgrößen. Welche für ein Forschungsvorhaben sinnvoll ist, hängt von der Zahl der Proben und der Konzentration der Stammlösung ab — nicht von einer Dosierung, denn dieses Produkt ist nicht für die Anwendung an Mensch oder Tier bestimmt. Die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis.
| Vial | Rekonstitution mit 1 ml | Rekonstitution mit 2 ml | Typischer Einsatz |
|---|---|---|---|
| 5 mg | 5 mg/ml (ca. 1,5 mmol/l) | 2,5 mg/ml | Rezeptor- und Hypophysenzellassays im nanomolaren Bereich |
| 10 mg | 10 mg/ml (ca. 3,0 mmol/l) | 5 mg/ml | Tierserien mit mehreren Dosisstufen aus einer Charge, niedrigster Preis je mg |
Eine einzige Charge für eine gesamte Versuchsreihe ist methodisch sauberer als mehrere. Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.
Qualität: Warum Reinheit und Identität belegt sein müssen
Bei einem 29-mer mit Methionin und C-terminalem Amid sind drei Nebenprodukte typisch: das Methionin-Sulfoxid (+16 Da), die freie Säure statt des Amids (+1 Da) und das DPP-IV-Fragment 3-29 (−186 Da), das bei feuchter Lagerung oder enzymatischer Kontamination entsteht und inaktiv ist. Die HPLC-Reinheit ab 99 % und die massenspektrometrische Identität gegen 3357,9 g/mol gehören deshalb zusammen auf das Zertifikat. Für quantitative Arbeit ist zusätzlich der Nettopeptidgehalt relevant (Acetat-Salz).
Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.
Spezifikationen
| Wirkstoff | Sermorelin — GHRH(1-29)-NH2, humane Sequenz |
| Sequenz | YADAIFTNSYRKVLGQLSARKLLQDIMSR-NH2 (29 Aminosäuren, C-terminal amidiert) |
| CAS-Nummer | 86168-78-7 |
| Summenformel | C149H246N44O42S |
| Molekulargewicht | 3357,9 g/mol (aus der Summenformel nachgerechnet) |
| Rezeptor | GHRH-Rezeptor (GHRHR), Klasse B, Gs/cAMP |
| Halbwertszeit | Minuten (DPP-IV); GH-Antwort ca. 3 h (Wilton et al., 1993) |
| Reinheit | ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie |
| Form | Lyophilisiertes weißes Pulver |
| Menge pro Vial | 5 mg oder 10 mg (je nach Variante) |
| Qualitätskontrolle | HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial |
| Verwendung | Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier; WADA-verboten (GHRH-Analoga) |
Lagerung & Haltbarkeit
| Lyophilisiert, −20 °C | bis zu 24 Monate, lichtgeschützt |
| Lyophilisiert, 2–8 °C | bis zu 6 Monate |
| Rekonstituiert, 2–8 °C | bis zu 14 Tage; für längere Vorhaben aliquotieren und bei −20 °C einfrieren (Methionin-Oxidation) |
| Nach Rekonstitution | Nicht wiederholt einfrieren, Sterilität wahren, keine Oxidationsmittel |
Rekonstitution
- Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen (Kondenswasser vermeiden).
- Bakteriostatisches Wasser (0,9 % Benzylalkohol) für Mehrfachentnahmen, steriles Wasser oder Puffer für Einmalansätze.
- Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben, nicht direkt auf das Lyophilisat.
- Vial sanft schwenken, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat; nicht schütteln.
- Visuelle Kontrolle: Die Lösung muss klar und farblos sein; Trübung oder Partikel sind ein Ausschlusskriterium.
- Konzentration aus Vialgröße und Volumen berechnen (Tabelle oben) und auf dem Vial notieren.
- Gekühlt lagern (2–8 °C), Rekonstitutionsdatum notieren.
Für die Umrechnung von Konzentration, Volumen und Spritzenskala steht der Peptid-Rechner bereit.
Dosierungen in publizierten Studien
Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.
| Studie | Applikation / Menge | Befund | Quelle |
|---|---|---|---|
| Gesunde Männer (n = 30) | 0,25–2 µg/kg i.v.; bis 50 µg/kg intranasal | Maximum bei 1–2 µg/kg i.v.; nasal 3–5 % bioverfügbar | Wilton 1993 |
| Gesunde Männer | 3 µg/kg s.c., nativ vs. Analogon | gleiche GH-Antwort — kein „Superagonist“-Effekt beim Menschen | Aitman 1989 |
| Kinder mit GH-Mangel (n = 18) | s.c. zweimal täglich, 6–18 Monate | Wachstumsgeschwindigkeit bei 8/18 um über 2 cm/Jahr | Ross 1987 |
| Kinder mit GH-Mangel (n = 43) | 30 oder 60 µg/kg/Tag s.c. in drei Dosen vs. GH | Dosisvergleich gegen Wachstumshormon, 6 Monate | Neyzi 1993 |
| Alte vs. junge Männer | s.c. zweimal täglich | GH und IGF-1 der Älteren auf Niveau der Jungen | Corpas 1992 |
| 55–71-Jährige (n = 19), Nle27-Analogon | 10 µg/kg s.c. nächtlich, 16 Wochen | endokrine, metabolische und Immunparameter | Khorram 1997 |
| Diagnostik | 1 µg/kg i.v., ± Arginin | weniger falsch-positive als andere Provokationstests | Prakash 1999; Doga 2006 |
Versand & Handling
- Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
- Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
- Lyophilisat ist für den Transport über 2–3 Tage bei Raumtemperatur stabil; nach Erhalt kühl oder gefroren lagern
- Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar
Weiterführende Fachartikel
- Sermorelin-Forschungsleitfaden — GHRH-Fragmente, Diagnostik und Studien im Detail
- Sermorelin vs. Tesamorelin · Ipamorelin vs. Sermorelin — Releasing-Hormon gegen Sekretagog
- Tesamorelin · CJC-1295 mit DAC — die modifizierten Analoga
- Certificate of Analysis richtig lesen — was ein COA belegen muss
Warum ALPHASYNTH™?
- Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
- Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
- Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
- Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
- Quellenstandard: Jede Studienangabe auf dieser Seite trägt einen PubMed-Nachweis — auch der Hinweis, welche Studien ein Analogon statt Sermorelin nutzten
Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.






Jerome Werle (Verifizierter Käufer) –
Erneut eine positive Erfahrung gemacht. Die Bestellung wurde zügig abgewickelt und die Lieferung erfolgte ohne Probleme.
Kim Bockenheimer (Verifizierter Käufer) –
Hallo, wollt auch mal eine Bewertung abgeben, weil ich so zufrieden mit dem kompletten Ablauf war und der schnellen Lieferung war. Besonderen Lob aber wollt ich speziell für den Kollegen mit dem ich E-Mail Verkehr hatte da lassen. Der Herr hat sich super um mich gekümmert und keine Frage von mir offen gelassen! Vielen Dank nochmal!