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KPV Forschungspeptid – Immunmodulation-Studien | ALPHASYNTH™
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Immunsystem

KPV

Bewertet mit 5.00 von 5, basierend auf 2 Kundenbewertungen
(2 Kundenrezensionen)

34,90 €

Tripeptid-Fragment des α-MSH (Lys-Pro-Val), in Studien untersucht auf anti-inflammatorische Effekte über den Melanocortin-Signalweg. Forschungseinsatz in Entzündungsmodellen.

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Artikelnummer: AS-KPV Kategorie: Immunsystem
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Open Safety Data Sheet (SDS)According to Regulation (EC) No 1907/2006 (REACH), 16 sections · English · PDF, 235 KB→
  • Beschreibung
  • Zusätzliche Informationen
  • Rezensionen (2)
Research Grade — Not for Human Use. Dieses Produkt ist ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Alle nachfolgenden Angaben zu Studien beschreiben publizierte Forschung und sind keine Anleitung.

Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis

Forschungsübersicht

KPV ist ein Tripeptid aus Lysin, Prolin und Valin (H-Lys-Pro-Val-OH, Summenformel C16H30N4O4, 342,43 g/mol, CAS 67727-97-3). Es entspricht den Resten 11 bis 13 des Alpha-Melanozyten-stimulierenden Hormons (alpha-MSH) und erscheint in der Literatur deshalb auch als alpha-MSH(11–13). Mit drei Aminosäuren ist es eines der kleinsten Peptide, die in der Entzündungsforschung als eigenständige Werkzeugsubstanz untersucht werden — klein genug, um Substrat des Di- und Tripeptid-Transporters PepT1 zu sein, und damit ein seltener Fall eines Peptids, das nicht über einen Oberflächenrezeptor, sondern über einen Transporter in die Zelle gelangt.

Bemerkenswert an der Datenlage ist, dass sich das Fragment pharmakologisch anders verhält als das vollständige Hormon: Die entzündungshemmenden Effekte von KPV blieben in mehreren Modellen auch dann erhalten, wenn die klassischen Melanocortin-Rezeptoren blockiert oder gar nicht funktionsfähig waren. Für die Forschung ist KPV damit ein Modellpeptid für die Frage, welche Anteile der Melanocortin-Wirkung rezeptorabhängig sind und welche nicht (Brzoska et al., 2008, Endocrine Reviews; Catania et al., 2004).

Molekulare Architektur

Das Tripeptid trägt mit dem Lysin eine positive Ladung und mit dem C-terminalen Valin eine freie Carboxylgruppe; das mittlere Prolin fixiert die Konformation. Chavatte et al. (2001) analysierten die Konformation der acetylierten, amidierten Form (Ac-Lys-Pro-Val-NH2) als C-terminale Sequenz des alpha-MSH. Als hydrophiles, kleines Molekül ist KPV in Wasser sehr gut löslich und enthält keine oxidationsempfindlichen Reste — das Lyophilisat ist entsprechend robust. Der C-Terminus des Hormons wird seit den frühen Arbeiten als „Botschaftssequenz“ der antiinflammatorischen Wirkung geführt (Macaluso et al., 1994); Cutuli et al. beschrieben zudem antimikrobielle Effekte von alpha-MSH-Peptiden einschließlich des Tripeptids (Cutuli et al., 2000).

Wirkmechanismus laut Studien

  • Aufnahme über PepT1: Dalmasso et al. (2008, Gastroenterology) zeigten mit tritiummarkiertem KPV und Kompetitionsversuchen gegen ein PepT1-Substrat, dass das Tripeptid in humane Darmepithelzellen (Caco2-BBE, HT29-Cl.19A) und Jurkat-T-Zellen über diesen Transporter aufgenommen wird. Nanomolare Konzentrationen hemmten anschließend die Aktivierung von NF-kappaB und der MAP-Kinase-Signalwege sowie die Sekretion proinflammatorischer Zytokine.
  • Kernimport von p65RelA: Land (2012) fand in humanen Bronchialepithelzellen (16HBE14o-) eine konzentrationsabhängige Hemmung von NF-kappaB, der Matrix-Metalloproteinase-9-Aktivität sowie der Sekretion von Interleukin-8 und Eotaxin. Der Effekt war mit dem Kernimport des Peptids, der Stabilisierung von IkappaB-alpha und einer unterdrückten Translokation von YFP-markiertem p65RelA verbunden; Kompetitionsversuche wiesen auf eine Interaktion mit der Importin-alpha3-Bindungsstelle hin.
  • Rezeptorunabhängigkeit: Getting et al. (2003) verglichen KPV in der kristallinduzierten Peritonitis der Maus mit alpha-MSH, dem Kernpeptid His-Phe-Arg-Trp und einem MC3/4-Rezeptor-Agonisten: Alle verringerten die Ansammlung polymorphkerniger Leukozyten, doch der KPV-Effekt wurde durch den MC3/4-Antagonisten SHU9119 nicht blockiert, KPV erhöhte cAMP nicht und hemmte — anders als die Kernpeptide — die Freisetzung von KC und Interleukin-1beta aus Makrophagen nicht. Der Effekt blieb auch in Mäusen mit funktionslosem MC1-Rezeptor erhalten.
  • Signaltransduktion in Keratinozyten: Elliott et al. (2004) fanden in humanen Keratinozyten keine cAMP-Erhöhung durch alpha-MSH, KPV oder ACTH, aber rasche intrazelluläre Calciumsignale über einen Konzentrationsbereich von 10−15 bis 10−7 M — sofern der cAMP-Weg pharmakologisch gehemmt war. Kelly et al. (2006) zeigten, dass selbst an Polystyrolkügelchen immobilisiertes GKPV die TNF-alpha-induzierte NF-kappaB-Aktivität hemmt — ein Hinweis, dass ein Teil der Wirkung von außen an der Zelloberfläche entsteht.

Aktuelle Studienlage

Intestinale Entzündungsmodelle

Dalmasso et al., 2008 — Im Mausmodell verringerte über das Trinkwasser zugeführtes KPV die DSS- und die TNBS-induzierte Kolitis auf histologischer Ebene und in der Expression proinflammatorischer Zytokine; PepT1 wird im entzündeten Kolon induziert, was die Zielgewebespezifität erklärt.
Kannengiesser et al., 2008, Inflammatory Bowel Diseases — In der DSS-Kolitis führte KPV zu früherer Erholung und signifikant stärkerer Gewichtszunahme; entzündliche Infiltrate und die Myeloperoxidase-Aktivität im Kolongewebe waren signifikant reduziert, ebenso in der CD45RBhigh-Transferkolitis. In Tieren mit funktionslosem Melanocortin-1-Rezeptor blieb der Effekt erhalten.

Formulierung und Zielführung

Xiao et al., 2017, Molecular Therapy — KPV in Hyaluronsäure-funktionalisierten Polymer-Nanopartikeln (etwa 272 nm, Zetapotential etwa −5,3 mV), oral in einem Chitosan/Alginat-Hydrogel: gezielte Aufnahme in Kolonepithelzellen und Makrophagen, stärkere Herunterregulation von TNF-alpha und bessere Wirkung im Mausmodell als die nicht zielgerichtete Formulierung. Laroui et al. (2010) beschrieben das kolontargetierte Nanopartikel-Hydrogel-Prinzip, Shao et al. (2021) ein mukoadhäsives Hydrogel und Sun et al. (2021) ein selbstvernetztes Polyglutaminsäure-Hydrogel mit stabilisiertem KPV. KPV ist damit auch ein Modellpeptid der oralen Peptidformulierung.

Weitere Modelle

Bonfiglio et al., 2006 — Kornea-Epithelmodell am Kaninchen: topisches KPV mit 1, 5 oder 10 mg/ml, zwei Tropfen viermal täglich über vier Tage; die Autoren untersuchten die Rolle von Stickstoffmonoxid bei der Epithelreparatur. Böhm et al. (2019) ordnen Melanocortin-Peptide für die Hautforschung ein; Luger et al. (2007) und Brzoska et al. (2010) fassen die Tripeptid-Literatur als eigene Substanzklasse zusammen.

Was fehlt

Zum Tripeptid existieren keine kontrollierten klinischen Studien. Die Datenbasis ist zellulär und präklinisch (Maus, Kaninchen) und stammt aus mehreren unabhängigen Gruppen — was sie von manch anderem Forschungspeptid unterscheidet. Der Rezeptor- oder Bindungspartner im Zellkern ist nicht abschließend identifiziert.

Einordnung: KPV, alpha-MSH und die Kernpeptide

KPV (alpha-MSH 11–13) alpha-MSH (1–13) Kernpeptid His-Phe-Arg-Trp
Größe 3 Aminosäuren, 342 g/mol 13 Aminosäuren, ca. 1.665 g/mol 4 Aminosäuren
Melanocortin-Rezeptor nötig? nein — Effekt bleibt bei MC1R-Defekt und MC3/4-Blockade (Getting 2003; Kannengiesser 2008) ja, MC1R–MC5R ja
cAMP-Anstieg nein ja ja
Pigmentierung keine bekannt ja — der limitierende Faktor des Hormons (Brzoska 2008) ja
Zellulärer Eintritt PepT1-Transporter (Dalmasso 2008) Rezeptorbindung an der Oberfläche Rezeptorbindung

Für die Versuchsplanung folgt daraus: Wer die klassische Melanocortin-Signalkaskade untersucht, braucht das Hormon oder das Kernpeptid; wer transporterabhängige, rezeptorunabhängige Effekte auf NF-kappaB adressiert, das Tripeptid. Verwandte Fragestellungen zu Immunpeptiden behandeln der Thymalin-Forschungsleitfaden und der LL-37-Forschungsleitfaden.

Für die Versuchsplanung

  • PepT1-Status des Modells klären. Der Transporter ist im gesunden Kolon kaum, im entzündeten Kolon und im Dünndarm stark exprimiert (Dalmasso 2008). Zelllinien ohne PepT1 zeigen den intrazellulären Effekt nicht — die Expression gehört vor den Versuch per qPCR oder Western Blot geprüft.
  • Kontrollpeptid mitführen. Ein verwürfeltes Tripeptid gleicher Zusammensetzung (z. B. Val-Pro-Lys) trennt sequenzspezifische von ladungs- oder transporterbedingten Effekten.
  • Rezeptorabhängigkeit explizit testen. MC1R-defekte Tiere (recessive yellow e/e) oder der Antagonist SHU9119 sind die etablierten Werkzeuge, um den KPV-Effekt vom Melanocortin-Signal abzugrenzen (Getting 2003; Kannengiesser 2008).
  • Im nanomolaren Bereich titrieren. Die Wirkung setzt bei sehr niedrigen Konzentrationen ein; mikromolare Ansätze verschenken die Dosis-Wirkungs-Information und begünstigen unspezifische Effekte.
  • Adsorption einplanen. Kleine Peptide gehen bei picomolaren bis nanomolaren Konzentrationen an Kunststoff verloren — Verdünnungen in proteinhaltigem Puffer, Glas oder Low-Binding-Gefäße.

Forschungsanwendungen

KPV wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) NF-kappaB-Reportersysteme in Epithel- und Immunzelllinien; (2) PepT1-Transportstudien mit markiertem Tripeptid und Kompetitionsassays; (3) Kolitismodelle (DSS, TNBS, Transferkolitis) mit histologischen und Zytokin-Endpunkten; (4) Kernimport-Studien zu p65RelA und Importinen; (5) Formulierungsforschung — Nanopartikel, Hydrogele, mukoadhäsive Systeme für die orale Peptidabgabe; (6) Vergleichsdesigns mit alpha-MSH und den Kernpeptiden zur Trennung rezeptorabhängiger und -unabhängiger Effekte; (7) analytische Methodenentwicklung für sehr kleine Peptide per LC-MS.

Stammlösung und Konzentrationen

Die Vialgröße steht in der Kaufbox. Weil die publizierten Zellkultureffekte im nanomolaren Bereich liegen, reicht ein einziges Vial für sehr große Verdünnungsreihen; die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis, nicht auf eine Anwendung an Mensch oder Tier.

Stammlösung entspricht (bei 342,43 g/mol) Verdünnung auf 100 nM
1 mg/ml ca. 2,92 mmol/l 1 : 29.200
5 mg/ml ca. 14,6 mmol/l 1 : 146.000
10 mg/ml ca. 29,2 mmol/l 1 : 292.000

Verdünnungen über mehrere Zehnerpotenzen sollten in Zwischenschritten mit proteinhaltigem oder peptidarmem Puffer erfolgen, weil kleine Peptide bei sehr niedrigen Konzentrationen an Kunststoffoberflächen adsorbieren. Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.

Qualität: Warum Reinheit und Identität belegt sein müssen

Bei einem Tripeptid mit 342 g/mol sind Verunreinigungen aus der Synthese — Dipeptide, freie Aminosäuren, Salze, Gegenionen — anteilig besonders schwerwiegend, weil jede Abweichung einen großen Teil der Masse ausmacht. Die HPLC-Reinheit ab 99 % und die massenspektrometrische Identität gegen 342,43 g/mol gehören deshalb zusammen auf das Zertifikat; für quantitative Zellkulturarbeit ist zusätzlich der Nettopeptidgehalt relevant, weil Wasser und Gegenionen bei so kleinen Molekülen einen erheblichen Anteil der Einwaage stellen können.

Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.

Spezifikationen

Wirkstoff KPV (Lys-Pro-Val, alpha-MSH(11–13))
Sequenz H-Lys-Pro-Val-OH (Tripeptid)
CAS-Nummer 67727-97-3
Summenformel C16H30N4O4
Molekulargewicht 342,43 g/mol
Aminosäuren 3 (linear, keine oxidationsempfindlichen Reste)
Reinheit ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie
Form Lyophilisiertes Pulver (weiß)
Menge pro Vial siehe Kaufbox
Qualitätskontrolle HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial
Datenquelle Stoffdaten PubChem CID 125672 (L-Lysyl-L-prolyl-L-valin)
Verwendung Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier

Lagerung & Haltbarkeit

Lagerung (ungeöffnet) −20 °C, lichtgeschützt
Haltbarkeit (lyophilisiert) 24 Monate ab Herstellungsdatum bei korrekter Lagerung
Haltbarkeit (rekonstituiert) Bis zu 28 Tage bei 2–8 °C
Nach Rekonstitution Nicht wiederholt einfrieren — Frost-Tau-Zyklen sind die häufigste Ursache für Aktivitätsverlust; lichtgeschützt lagern

Rekonstitution

  1. Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen, damit sich kein Kondenswasser im Pulver niederschlägt.
  2. Bakteriostatisches Wasser (0,9 % Benzylalkohol) für Mehrfachentnahmen, steriles Wasser oder Puffer für Einmalansätze.
  3. Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben, nicht direkt auf das Lyophilisat.
  4. Vial sanft rollen — nicht schütteln — bis sich das Pulver vollständig gelöst hat; das hydrophile Tripeptid löst sich rasch.
  5. Visuelle Kontrolle: Die Lösung muss klar und farblos sein; Trübung oder Partikel sind ein Ausschlusskriterium.
  6. Konzentration aus Vialgröße und Volumen berechnen und auf dem Vial notieren; Chargennummer, Ansatzdatum und Endkonzentration gehören in die Laboraufzeichnung.
  7. Gekühlt lagern (2–8 °C).

Für die Umrechnung von Konzentration, Volumen und Spritzenskala steht der Peptid-Rechner bereit.

Konzentrationen in publizierten Studien

Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.

Modell Konzentration / Applikation Befund Quelle
Darmepithel- und T-Zelllinien nanomolar NF-kappaB- und MAPK-Hemmung, Zytokinsekretion ↓ Dalmasso 2008
Maus, DSS-/TNBS-Kolitis über das Trinkwasser Histologie und Zytokin-mRNA verbessert Dalmasso 2008
Maus, DSS- und Transferkolitis systemisch, auch bei MC1R-Defekt Infiltrate und MPO-Aktivität ↓ Kannengiesser 2008
Humane Keratinozyten 10−15 – 10−7 M Calciumsignal ohne cAMP-Anstieg Elliott 2004
Kaninchen, Kornea-Epithel topisch 1 / 5 / 10 mg/ml, 4× täglich, 4 Tage Epithelreparatur, NO-Beteiligung Bonfiglio 2006

Versand & Handling

  • Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
  • Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
  • Lyophilisat ist für den Transport über 2–3 Tage bei Raumtemperatur stabil; nach Erhalt gefroren lagern
  • Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar

Weiterführende Fachartikel

  • KPV im Peptid-Lexikon — die Kurzdefinition mit Stoffdaten
  • BPC-157 + KPV im Lexikon — die Kombination im Faktencheck
  • Thymalin-Forschungsleitfaden · LL-37-Forschungsleitfaden — weitere Immunpeptide
  • Certificate of Analysis richtig lesen — was ein COA belegen muss
Research Grade — Not for Human Use. Diese Produkte sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Sie sind nicht für den menschlichen oder tierischen Gebrauch zugelassen, genehmigt oder bestimmt. KPV ist in keinem Land als Arzneimittel zugelassen.

Warum ALPHASYNTH™?

  • Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
  • Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
  • Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
  • Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
  • Quellenstandard: Jede Studienangabe auf dieser Seite trägt einen PubMed-Nachweis

Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.

Gewicht 50 g
Dosierung

10 mg

2 Rezensionen für KPV

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Domenico Strafatte (Verifizierter Käufer) – 16. September 2026

    KPV ist angekommen. Shop des Vertrauens teste mich durch

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Sarah Knecht (Verifizierter Käufer) – 5. Oktober 2026

    Überall gesucht bei euch gefunden. Kunden Support angeschrieben, auf alle Fragen eingegangen. Versand ca. 5 Tage

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Wichtig zur EinordnungErgebnisse aus kontrollierten klinischen Studien beziehen sich auf das vom ursprünglichen Entwickler hergestellte Prüfpräparat und auf die dort verwendeten kontrollierten Bedingungen. Sie belegen nicht automatisch Identität, Qualität, Sicherheit oder Wirkung eines frei angebotenen Forschungsprodukts. Die Angaben oben beschreiben den Umfang der Literatur zum Wirkstoff — sie sind keine Aussage über dieses Produkt und keine Zulassungs-, Wirk- oder Sicherheitsaussage. Ausschließlich für Forschungszwecke, nicht zur Anwendung an Menschen oder Tieren.

Wissenschaftlicher Hintergrund

KPV im Peptid-Lexikon

Wirkmechanismus, Pharmakokinetik, Studienlage mit Quellenangaben und rechtlicher Status zu KPV — redaktionell aufbereitet, ohne Kaufabsicht.

Zum Lexikon-Eintrag →

Häufige Fragen

Häufige Fragen zu KPV

In welchen Größen gibt es KPV und was kostet es?

KPV gibt es bei ALPHASYNTH in einer Größe: 10 mg für 34,90 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos.

In welcher Form wird KPV geliefert?

KPV wird als lyophilisiertes Pulver geliefert. Jedes Vial trägt eine Chargen- und Seriennummer, die sich in der Vial-Prüfung nachvollziehen lässt. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Beitrag Was ist ein Certificate of Analysis?.

Wie schnell wird KPV geliefert?

Bestellungen bis 14:00 Uhr (Mo–Fr) versenden wir am selben Werktag. Die Laufzeit beträgt innerhalb Deutschlands 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage. Der Standardversand nach Deutschland kostet 8,90 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos. Der Versand erfolgt gekühlt und neutral verpackt per DHL aus Deutschland; Details unter Versand & Lieferung.

Wie wird KPV gelagert und rekonstituiert?

Als Lyophilisat bleibt KPV lichtgeschützt bei 2–8 °C kurzfristig und bei −20 °C langfristig stabil. Für die Rekonstitution wird in Forschungsprotokollen bakteriostatisches Wasser eingesetzt (BAC Water 10 ml), das langsam an der Vial-Wand entlang zugegeben wird — nicht schütteln. Rekonstituierte Lösungen werden gekühlt gelagert. Schritt für Schritt: Peptide rekonstituieren und Peptide-Lagerung.

Ist KPV für den menschlichen Gebrauch bestimmt?

Nein. KPV wird ausschließlich als Forschungschemikalie für wissenschaftliche Zwecke (Research Use Only) angeboten und ist nicht für die Anwendung am Menschen oder Tier zugelassen, bestimmt oder geeignet. Der Verkauf erfolgt an volljährige Personen; die rechtliche Einordnung in Deutschland und der EU erläutert der Beitrag Peptide kaufen in Deutschland/EU.

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