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Adipotide Forschungspeptid – Fettstoffwechsel-Forschung | ALPHASYNTH™
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Stoffwechsel-Forschung

Adipotide

Bewertet mit 4.00 von 5, basierend auf 1 Kundenbewertung
(1 Kundenrezension)

38,00 €

Pro-apoptotisches Peptid (FTPP), in präklinischen Modellen zur Vasotargeting-Forschung am Fettgewebe beschrieben.

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Artikelnummer: AS-ADI Kategorie: Stoffwechsel-Forschung
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  • Zusätzliche Informationen
  • Rezensionen (1)
Research Grade — Not for Human Use. Dieses Produkt ist ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Alle nachfolgenden Angaben zu Studien beschreiben publizierte Forschung und sind keine Anleitung.

Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis

Forschungsübersicht

Adipotide ist ein zweiteiliges Peptidomimetikum mit der in der Literatur ausgeschriebenen Struktur CKGGRAKDC-GG-(D)(KLAKLAK)2 (Barnhart et al., 2011, Science Translational Medicine). Der erste Teil, das zyklische Nonapeptid CKGGRAKDC, bindet an Prohibitin — ein Protein, das im Endothel der Blutgefäße des weißen Fettgewebes auffällig stark exprimiert ist. Der zweite Teil, das aus D-Aminosäuren bestehende (KLAKLAK)2, ist ein proapoptotisches Peptid, das Mitochondrienmembranen zerstört, sobald es in die Zelle gelangt.

Das Konstruktionsprinzip ist damit ungewöhnlich direkt: Nicht die Fettzelle wird angegriffen, sondern ihre Blutversorgung. Kolonin et al. (2004, Nature Medicine) zeigten das Prinzip erstmals in Mäusen — gezielte Apoptose in der Fettgewebsvaskulatur führte zur Rückbildung der Adipositas. Barnhart et al. (2011) übertrugen es auf adipöse Altweltaffen. Für die Forschung ist Adipotide deshalb das Referenzmolekül für zielgerichtete vaskuläre Ablation. Diese Seite nennt aber ebenso deutlich die beiden Befunde, die seither offen sind: die reversible Beeinträchtigung der Nierentubulusfunktion und die publizierte Gegenhypothese, dass der Gewichtsverlust schlicht auf verminderter Nahrungsaufnahme beruhen könnte.

Molekulare Architektur

Der Zielteil CKGGRAKDC wurde über Phagen-Display-Verfahren als Homing-Sequenz für die Gefäße des weißen Fettgewebes identifiziert. Seine Nützlichkeit als Adresse ist unabhängig vom Wirkteil belegt: Liu et al. (2011) koppelten daran einen Hemmstoff der 11β-Hydroxysteroid-Dehydrogenase 1, um ihn gezielt ins Fettgewebe zu bringen, und Hu et al. (2018) verwendeten dieselbe Sequenz auf Eisenoxid-Nanopartikeln, um braunes Fettgewebe in der Magnetresonanztomographie darzustellen. Das Adressierungsprinzip ist damit von drei unabhängigen Gruppen genutzt worden.

Der Wirkteil (KLAKLAK)2 ist ein amphipathisches, kationisches Peptid aus D-Aminosäuren. Die D-Konfiguration schützt vor Proteasen; die Wirkung entsteht erst nach Internalisierung, weil das Peptid gegenüber intakten Plasmamembranen vergleichsweise inaktiv ist, mitochondriale Membranen aber zerstört. Praktisch heißt das: Die Selektivität liegt vollständig im Adressteil. Wo die Homing-Sequenz unspezifisch bindet, wirkt der Sprengkopf mit.

Ein Trägervergleich beleuchtet diesen Punkt: Hossen et al. (2013) stellten das Bioconjugat einem Nanopartikel gegenüber, das dasselbe Zielpeptid trägt und das proapoptotische Peptid verkapselt — bei diätinduzierter Adipositas erwies sich die Nanopartikel-Variante in niedriger Dosis als überlegen.

Prohibitin als Zielstruktur

Prohibitin ist ein weit verbreitetes Protein, das vor allem an der inneren Mitochondrienmembran sitzt und dort an Struktur und Qualitätskontrolle beteiligt ist. Für die Adressierung des Fettgewebes zählt jedoch eine andere Eigenschaft: Es erscheint auch auf der Oberfläche von Endothelzellen, und die Dichte dieser Oberflächenexpression unterscheidet sich zwischen den Gefäßbetten verschiedener Organe. Das Gefäßnetz des weißen Fettgewebes trägt nach den Arbeiten, die zur Entdeckung des Homing-Peptids führten, besonders viel davon. Daraus ergibt sich die Adresse — und zugleich die Grenze des Konzepts: Die Anreicherung ist relativ, nicht absolut. Gewebe mit ebenfalls hoher Gefäßdichte oder eigener Prohibitin-Oberflächenexpression erhalten einen Teil der Dosis mit, was die in Primaten beobachteten Nierenbefunde plausibel macht. Für die Versuchsplanung heißt das, die Verteilung im Organismus als eigene Frage zu behandeln und nicht als gelöst vorauszusetzen.

Wirkmechanismus laut Studien

  • Vaskuläre Ablation: Kolonin et al. (2004) — gezielte Apoptose im Endothel der Fettgewebsgefäße führte in Mäusen zur Rückbildung der Adipositas; der Ansatz war als Gegenentwurf zu appetit- oder resorptionsbasierten Strategien gedacht.
  • Primatendaten: Barnhart et al. (2011) — in adipösen Altweltaffen löste Adipotide gezielte Apoptose in den Blutgefäßen des weißen Fettgewebes aus, mit raschem Gewichtsverlust und verbesserter Insulinresistenz; Magnetresonanztomographie und DXA bestätigten die deutliche Abnahme des weißen Fettgewebes.
  • Die dosislimitierende Beobachtung: In derselben Arbeit zeigten Affen dreier Spezies bei den experimentell bestimmten optimalen Dosen vorhersagbare und reversible Veränderungen der proximalen Nierentubulusfunktion. Diese Beobachtung gehört zu jeder Darstellung der Substanz.
  • Die Gegenhypothese: Criscione et al. (2012) kommentierten die Primatenstudie in derselben Zeitschrift: Der Gewichtsverlust könne ebenso gut eine direkte Wirkung auf die Nahrungsaufnahme widerspiegeln statt der beschriebenen Gefäßapoptose. Ohne Paarfütterungskontrolle lässt sich beides nicht trennen — ein methodischer Punkt, der für jede eigene Versuchsplanung maßgeblich ist.
  • Gewichtsunabhängiger Stoffwechseleffekt: Kim et al. (2012, Diabetes) — ein Peptid, das Apoptose im Fettgewebsendothel auslöst, verbesserte die Glukosetoleranz bereits an den Behandlungstagen 2 und 3, also bevor ein relevanter Gewichtsverlust eintrat. Das spricht für einen eigenständigen Effekt auf die Fettgewebsfunktion.

Aktuelle Studienlage

Was belegt ist

Die Wirksamkeit in Nagern (Kolonin 2004; Kim 2012; Hossen 2013) und in Primaten (Barnhart 2011) ist publiziert, ebenso die breitere Nutzbarkeit der Homing-Sequenz für Bildgebung und zielgerichtete Wirkstoffgabe (Hu 2018; Liu 2011). Die Datenlage ist damit für ein Forschungsmolekül ungewöhnlich gut abgestützt — aber sie ist auch klein: Eine PubMed-Suche nach Adipotide liefert insgesamt nur eine Handvoll Originalarbeiten, davon zwei aus derselben Arbeitsgruppe.

Was fehlt

Es gibt keine publizierte klinische Studie am Menschen. Die Entwicklung wurde nach der Primatenarbeit nicht in einem zugelassenen Arzneimittel fortgesetzt. Die offene Frage aus dem Kommentar von Criscione et al. (2012) — Gefäßapoptose oder Appetitminderung — ist in der Literatur nicht abschließend beantwortet worden. Und die Nierenbefunde aus der Primatenstudie sind zwar als reversibel beschrieben, aber sie markieren die therapeutische Breite der Substanzklasse.

Der Kontext

Seit 2011 hat sich das Feld der Adipositasforschung grundlegend verschoben: Wirksame Inkretin-Rezeptoragonisten haben die vaskuläre Ablation als Strategie in den Hintergrund gedrängt. Für die Forschung bleibt Adipotide dennoch interessant, weil es eine Frage beantwortet, die Inkretine nicht beantworten: Was passiert, wenn man Fettgewebe entfernt, ohne das Essverhalten zu verändern? Die zum Vergleich naheliegenden Moleküle im Sortiment sind Retatrutid, Semaglutid und Tirzepatid.

Einordnung: Adipotide neben den Inkretinen

Adipotide Inkretin-Rezeptoragonisten
Angriffspunkt Endothel der Fettgewebsgefäße (Prohibitin) GLP-1-, GIP-, Glukagonrezeptoren
Wirkprinzip Apoptose, Gewebeabbau Sättigung, Magenentleerung, Insulinsekretion
Reversibilität Gewebeverlust ist strukturell funktionell, endet mit Absetzen
Primatendaten ja (Barnhart 2011) ja, plus große Humanstudien
Humandaten keine zugelassene Arzneimittel
Dokumentierte Organbefunde Nierentubulusfunktion (reversibel) überwiegend gastrointestinal

Für die Versuchsplanung

  • Paarfütterung ist Pflicht. Der Einwand von Criscione et al. (2012) lässt sich nur durch eine paargefütterte Kontrollgruppe ausräumen; ohne sie ist jede Aussage über gefäßvermittelten Gewichtsverlust angreifbar.
  • Nahrungsaufnahme täglich protokollieren. Nicht nur das Gewicht — die Futtermenge ist hier die entscheidende Nebenvariable.
  • Nierenfunktion mitmessen. Proximale Tubulusmarker gehören nach den Primatendaten (Barnhart 2011) in jedes In-vivo-Protokoll, mit Messpunkten auch nach Ende der Gabe, da die Veränderungen als reversibel beschrieben sind.
  • Kontrollpeptide einsetzen. Die Homing-Sequenz allein und der proapoptotische Teil allein trennen Adressierung von Wirkung — ein Aufbau, der in der Literatur bereits angelegt ist (Hossen 2013).
  • Gewichtsunabhängige Endpunkte früh erheben. Kim et al. (2012) fanden die Glukosetoleranzverbesserung an den Tagen 2 und 3; wer erst nach zwei Wochen misst, kann Ursache und Folge nicht mehr trennen.
  • Gefäßbiologie beachten. Prohibitin ist nicht ausschließlich im Fettgewebsendothel vorhanden; Gewebe mit hoher Gefäßdichte gehören in die histologische Kontrolle.

Forschungsanwendungen

Adipotide wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) zielgerichtete vaskuläre Ablation als Modellprinzip; (2) Adipositasmodelle mit diätinduzierter oder genetischer Fettleibigkeit; (3) Untersuchung der Fettgewebsvaskularisierung und ihrer Rolle im Stoffwechsel; (4) Glukosetoleranz und Insulinsensitivität unabhängig vom Gewicht; (5) Prohibitin als endotheliale Zielstruktur; (6) Homing-Peptide für Bildgebung und Wirkstoffadressierung; (7) proapoptotische D-Aminosäure-Peptide und ihre Mitochondrienwirkung; (8) Toxikologie zielgerichteter Peptidkonstrukte, insbesondere renale Endpunkte.

Stammlösung und Konzentrationen

Die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis, nicht auf eine Anwendung an Mensch oder Tier. Die genaue Masse der Charge steht im Analysenzertifikat.

Rekonstitution Konzentration Hinweis
10 mg in 1 ml 10 mg/ml Stammlösung; stark kationisch, Low-Binding-Gefäße verwenden
10 mg in 2 ml 5 mg/ml für Verdünnungsreihen in Zell- und Gefäßmodellen
Kontrollarme äquimolar ansetzen Homing-Peptid und proapoptotisches Peptid getrennt

Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.

Qualität: Warum Reinheit und Identität belegt sein müssen

Adipotide vereint drei analytische Herausforderungen in einem Molekül. Erstens die Disulfidbrücke im zyklischen Homing-Teil: offen oder geschlossen unterscheidet sich um 2 Da und verändert die Bindung an die Zielstruktur; intermolekulare Dimere erscheinen als doppelte Masse. Zweitens die D-Aminosäuren im Wirkteil: Sie haben dieselbe Masse wie ihre L-Gegenstücke, sodass die Stereochemie nur über die Retentionszeit gegen einen Referenzstandard belegbar ist. Drittens die Kettenlänge von über 25 Resten, bei der Deletionssequenzen die häufigste Verunreinigung sind. Massenspektrometrie und HPLC ab 99 % gehören deshalb zusammen; für quantitative Arbeit kommt der Nettopeptidgehalt hinzu, da das stark basische Konstrukt als Salz vorliegt.

Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.

Spezifikationen

Wirkstoff Adipotide — Prohibitin-gerichtetes proapoptotisches Peptidomimetikum
Struktur CKGGRAKDC-GG-(D)(KLAKLAK)2 (Barnhart et al., 2011)
Aufbau Zyklisches Homing-Nonapeptid mit Disulfidbrücke, Glycin-Linker, proapoptotisches D-Aminosäure-Peptid
Molekulargewicht laut Angabe im Analysenzertifikat der Charge
Zielstruktur Prohibitin im Endothel des weißen Fettgewebes
Wirkprinzip Internalisierung und mitochondriale Membrandisruption, Apoptose der Endothelzellen
Reinheit ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie
Form Lyophilisiertes weißes Pulver
Menge pro Vial laut Angabe in der Kaufbox
Qualitätskontrolle HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial
Verwendung Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier; keine klinischen Daten

Lagerung & Haltbarkeit

Lyophilisiert, −20 °C bis zu 24 Monate, trocken und lichtgeschützt
Lyophilisiert, 2–8 °C bis zu 3 Monate
Rekonstituiert, 2–8 °C wenige Tage; die Disulfidbrücke ist in Lösung die empfindlichste Stelle
Nach Rekonstitution Keine Reduktionsmittel, nicht wiederholt einfrieren, Low-Binding-Gefäße

Rekonstitution

  1. Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen (Kondenswasser vermeiden).
  2. Steriles Wasser oder Puffer für Einmalansätze; bakteriostatisches Wasser nur, wenn Mehrfachentnahmen unvermeidbar sind.
  3. Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben, nicht direkt auf das Lyophilisat.
  4. Vial sanft schwenken, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat; nicht schütteln — kationische Peptide schäumen stark.
  5. Visuelle Kontrolle: Die Lösung muss klar und farblos sein; Trübung ist ein Aggregationshinweis und ein Ausschlusskriterium.
  6. Keine Reduktionsmittel zusetzen — sie öffnen die Disulfidbrücke des Homing-Teils.
  7. Konzentration und Datum auf jedem Aliquot notieren, gekühlt lagern.

Für die Umrechnung von Konzentration und Volumen steht der Rechner bereit.

Befunde in publizierten Studien

Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.

Modell Gegenstand Befund Quelle
Maus, Adipositas gezielte Apoptose der Fettgewebsgefäße Rückbildung der Adipositas Kolonin 2004
Adipöse Altweltaffen MRT und DXA rascher Gewichtsverlust, Insulinresistenz ↓, weißes Fett ↓ Barnhart 2011
Affen, drei Spezies optimale Dosen vorhersagbare, reversible Änderung der proximalen Tubulusfunktion Barnhart 2011
Primatenstudie, Kommentar Mechanismusfrage Effekt möglicherweise über verminderte Nahrungsaufnahme Criscione 2012
Maus Glukosetoleranz an Tag 2 und 3 Verbesserung vor relevantem Gewichtsverlust Kim 2012
Maus, diätinduzierte Adipositas Nanopartikel gegen Bioconjugat Trägerform beeinflusst Wirksamkeit Hossen 2013
Mensch — keine klinische Studie publiziert Barnhart 2011

Versand & Handling

  • Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
  • Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
  • Lyophilisat ist für den Transport über 2–3 Tage bei Raumtemperatur stabil; nach Erhalt gefroren lagern
  • Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar

Weiterführende Fachartikel

  • Retatrutid · Tirzepatid · Semaglutid — die Inkretin-Achse als Vergleich
  • AOD-9604 — Fettstoffwechsel ohne Gefäßablation
  • Certificate of Analysis richtig lesen — bei Konstrukten mit D-Aminosäuren besonders wichtig
Research Grade — Not for Human Use. Diese Produkte sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Sie sind nicht für den menschlichen oder tierischen Gebrauch zugelassen, genehmigt oder bestimmt. Adipotide ist in keinem Land als Arzneimittel zugelassen; Humanstudien liegen nicht vor, und in Primaten wurden Veränderungen der Nierentubulusfunktion beschrieben.

Warum ALPHASYNTH™?

  • Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
  • Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
  • Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
  • Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
  • Quellenstandard: Diese Seite nennt die Nierenbefunde und den publizierten Einwand zum Wirkmechanismus

Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.

Gewicht 50 g
Dosierung

2 mg

1 Rezension für Adipotide

  1. Bewertet mit 4 von 5

    Faris Bantihan (Verifizierter Käufer) – 1. Juni 2026

    Gut

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Rezension abgeben.

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Wichtig zur EinordnungErgebnisse aus kontrollierten klinischen Studien beziehen sich auf das vom ursprünglichen Entwickler hergestellte Prüfpräparat und auf die dort verwendeten kontrollierten Bedingungen. Sie belegen nicht automatisch Identität, Qualität, Sicherheit oder Wirkung eines frei angebotenen Forschungsprodukts. Die Angaben oben beschreiben den Umfang der Literatur zum Wirkstoff — sie sind keine Aussage über dieses Produkt und keine Zulassungs-, Wirk- oder Sicherheitsaussage. Ausschließlich für Forschungszwecke, nicht zur Anwendung an Menschen oder Tieren.

Wissenschaftlicher Hintergrund

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Adipotide

In welchen Größen gibt es Adipotide und was kostet es?

Adipotide gibt es bei ALPHASYNTH in einer Größe: 2 mg für 38,00 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos.

In welcher Form wird Adipotide geliefert?

Adipotide wird als lyophilisiertes Pulver geliefert. Jedes Vial trägt eine Chargen- und Seriennummer, die sich in der Vial-Prüfung nachvollziehen lässt. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Beitrag Was ist ein Certificate of Analysis?.

Wie schnell wird Adipotide geliefert?

Bestellungen bis 14:00 Uhr (Mo–Fr) versenden wir am selben Werktag. Die Laufzeit beträgt innerhalb Deutschlands 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage. Der Standardversand nach Deutschland kostet 8,90 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos. Der Versand erfolgt gekühlt und neutral verpackt per DHL aus Deutschland; Details unter Versand & Lieferung.

Wie wird Adipotide gelagert und rekonstituiert?

Als Lyophilisat bleibt Adipotide lichtgeschützt bei 2–8 °C kurzfristig und bei −20 °C langfristig stabil. Für die Rekonstitution wird in Forschungsprotokollen bakteriostatisches Wasser eingesetzt (BAC Water 10 ml), das langsam an der Vial-Wand entlang zugegeben wird — nicht schütteln. Rekonstituierte Lösungen werden gekühlt gelagert. Schritt für Schritt: Peptide rekonstituieren und Peptide-Lagerung.

Ist Adipotide für den menschlichen Gebrauch bestimmt?

Nein. Adipotide wird ausschließlich als Forschungschemikalie für wissenschaftliche Zwecke (Research Use Only) angeboten und ist nicht für die Anwendung am Menschen oder Tier zugelassen, bestimmt oder geeignet. Der Verkauf erfolgt an volljährige Personen; die rechtliche Einordnung in Deutschland und der EU erläutert der Beitrag Peptide kaufen in Deutschland/EU.

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