Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis
Forschungsübersicht
PEG-MGF ist das mit Polyethylenglykol modifizierte E-Peptid der IGF-1-Spleißvariante IGF-1Ec — also das 24 Aminosäuren lange MGF-Peptid (YQPPSTNKNTKSQRRKGSTFEERK, 2868,2 g/mol, Referenz UniProt P05019-4), an das eine PEG-Kette kovalent gebunden ist. Der Zweck dieser Modifikation ist in der Wirkstoffentwicklung seit Jahrzehnten etabliert: Die Polymerkette vergrößert den hydrodynamischen Radius, schirmt Angriffsstellen für Peptidasen ab und verzögert die glomeruläre Filtration — aus Minuten werden Stunden (Bailon und Won, 2009; Kontermann, 2016).
Diese Seite nennt zuerst, was an PEG-MGF nicht belegt ist, weil das für die Versuchsplanung wichtiger ist als jede Wirkungsbeschreibung: Eine Suche in PubMed nach MGF in Verbindung mit PEGylierung liefert keine einzige Arbeit, die das hier gehandelte Konjugat pharmakologisch oder analytisch charakterisiert. Es gibt keine publizierte Struktur, keine Pharmakokinetik und keinen Wirksamkeitsvergleich gegen unmodifiziertes MGF. Alles, was über die biologische Wirkung bekannt ist, stammt aus Studien mit dem unmodifizierten Peptid — und dort ist die Datenlage selbst umstritten, bis hin zu einem publizierten Nullbefund (Fornaro et al., 2014). Wer PEG-MGF einsetzt, arbeitet mit einem Konjugat, dessen Stoffdaten aus dem eigenen Analysenzertifikat kommen müssen, nicht aus der Literatur.
Molekulare Architektur
Das Peptidgerüst ist das C-terminale E-Peptid der Isoform IGF-1Ec: 24 Reste, stark basisch (vier Lysine, zwei Arginine), kein Cystein, freie Säure am C-Terminus. Genau diese Lysine sind die chemisch naheliegenden Kupplungsstellen für aminreaktive PEG-Reagenzien, zusammen mit dem N-Terminus. Daraus folgt der erste analytische Punkt: Ohne ortsspezifische Kopplung entsteht ein Gemisch von Positionsisomeren, die sich in der Rezeptorinteraktion unterscheiden können (Zuma et al., 2022). Der zweite Punkt ist die Polydispersität: PEG ist ein Polymer mit Kettenlängenverteilung, das Konjugat zeigt im Massenspektrum deshalb keine einzelne Masse, sondern eine Serie im Abstand der Monomereinheit (44 Da). Ein COA, das für PEG-MGF eine einzige exakte Masse angibt, beschreibt die Substanz nicht korrekt.
Der dritte Punkt betrifft die Größe. Die Verlängerung der Verweildauer hängt direkt vom Molekulargewicht des Polymers ab — Fornasari (2025, Clinical Pharmacokinetics) behandelt diese Beziehung für PEGylierte Proteine systematisch. Ohne Angabe der PEG-Masse ist über die Halbwertszeit eines Konjugats keine Aussage möglich: Ein 2-kDa-PEG und ein 40-kDa-PEG am selben Peptid ergeben Substanzen mit völlig verschiedenem Verhalten. Diese Angabe gehört auf das Analysenzertifikat.
Was PEGylierung belegbar bewirkt
- Verlängerte Verweildauer: Bailon und Won (2009) sowie Kontermann (2016) fassen das Prinzip für PEG-modifizierte Biopharmazeutika zusammen; Zamboni (2003) beschreibt es am Beispiel Pegfilgrastim, wo die PEGylierung die renale Ausscheidung so weit unterdrückt, dass die rezeptorvermittelte Clearance dominiert.
- Der Preis: weniger Aktivität je Molekül. Zuma et al. (2022) beschreiben den Zusammenhang zwischen Stabilität, Aggregationsneigung und Bioaktivität — die Abschirmung, die vor Proteasen schützt, behindert auch die Bindung an die Zielstruktur. Tsuge et al. (2017) zeigen am ortsspezifisch PEGylierten Interferon beta, wie sehr die Kopplungsstelle über den verbleibenden Aktivitätsanteil entscheidet.
- Immunologie von PEG: Ibrahim et al. (2022) zur Immunogenität und Überempfindlichkeit PEGylierter Produkte; Gaballa et al. (2024) zur Prävalenz vorbestehender und behandlungsinduzierter Anti-PEG-Antikörper. Für Tierversuche heißt das: Wiederholte Gaben können die Kinetik verändern (beschleunigte Blutclearance), was ohne Kontrollarm als Wirkverlust fehlgedeutet wird.
- Der einzige Humanbeleg im IGF-System: Kletzl et al. (2017) — First-in-Man-Studie mit PEGyliertem rekombinantem humanem IGF-1 (RO5046013) an 62 Gesunden, randomisiert, doppelblind, placebokontrolliert, mit aufsteigender Einzeldosis subkutan oder als 48-Stunden-Infusion, im direkten Vergleich zu unmodifiziertem rhIGF-1. Das ist nicht PEG-MGF, aber die einzige publizierte Humanpharmakokinetik eines PEGylierten Moleküls dieser Familie.
Was über das Peptid selbst bekannt ist
Die biologische Literatur zu PEG-MGF ist die Literatur zu MGF. Die Kernbefunde, jeweils mit dem unmodifizierten Peptid erhoben:
- Yang und Goldspink (2002) — die E-Domäne steigerte die Myoblastenproliferation und hemmte die terminale Differenzierung; ein blockierender IGF-1-Rezeptor-Antikörper hob den Effekt nicht auf.
- Hill und Goldspink (2003) — Spleißen des IGF-1-Gens und Satellitenzellaktivierung nach lokaler Gewebeschädigung im Nagermuskel.
- Kandalla et al. (2011) — das 24-mer aktivierte humane Muskelvorläuferzellen und erhöhte deren Fusionspotenzial über verschiedene Altersgruppen.
- Mills et al. (2007) — promigratorische Wirkung auf humane myogene Vorläuferzellen.
- Dłużniewska et al. (2005) — Neuronenschutz im Gerbil-Modell der Hirnischämie; Riddoch-Contreras et al. (2009) — Motoneuronenrettung im SOD1-G93A-Mausmodell.
- Stavropoulou et al. (2009) und Carpenter et al. (2008) — Myokard nach Infarkt, Ratte und Schaf; Solís et al. (2022) — Kontraktilität über 14-3-3-Interaktome.
- Gegenpositionen: Fornaro et al. (2014) fanden keinen Effekt auf Myoblasten oder primäre Muskelstammzellen; Brisson und Barton (2012) zeigten die Abhängigkeit der E-Peptid-Aktivität vom IGF-1-Rezeptor; Matheny et al. (2010) führen MGF als „putatives“ Genprodukt; Brisson et al. (2014) — mehr Muskelmasse bei geringerer Kraft.
- Tumorbiologie: Armakolas et al. (2010) und Armakolas et al. (2015) — das Ec-Peptid wirkt in Prostatakarzinomzellen als eigenständiger Wachstumsfaktor; Shang et al. (2015) — Überexpression in malignen Osteosarkomlinien.
Analytik und regulatorischer Status: Thevis et al. (2014) charakterisierten biotechnologisch produziertes Volllängen-MGF massenspektrometrisch für Dopingkontrollen, Cox et al. (2022) beschreiben den Nachweis großer Peptide im Urin; MGF und seine Derivate stehen auf der Verbotsliste der Welt-Anti-Doping-Agentur (Goldspink, 2008; Dominikowski et al., 2026).
Einordnung: PEG-MGF, MGF und PEGyliertes IGF-1
| PEG-MGF | MGF (24-mer) | PEG-rhIGF-1 (RO5046013) | |
|---|---|---|---|
| Peptidteil | E-Peptid IGF-1Ec, 24 AA | E-Peptid IGF-1Ec, 24 AA | reifes IGF-1, 70 AA |
| Modifikation | PEG, Kettenlänge und Kopplungsstelle nicht publiziert | keine | PEG, definiert |
| Publizierte Pharmakokinetik | keine | keine am Menschen | Phase 1, 62 Gesunde (Kletzl 2017) |
| Massenspektrum | Verteilung im 44-Da-Raster | definierte Masse 2868,2 | Verteilung |
| Dopingstatus | verboten | verboten | verboten |
Verwandte Produkte: MGF, IGF-1 LR3, IGF-1 DES; Kurzprofil im Peptid-Lexikon.
Für die Versuchsplanung
- Stoffdaten aus dem COA beziehen. PEG-Masse, Kopplungsstelle und Peptidanteil je Milligramm sind für PEG-MGF nicht publiziert. Ohne diese drei Angaben lässt sich keine molare Konzentration berechnen — und damit kein Versuch gegen MGF normieren.
- Molar rechnen, nicht nach Masse. Eine PEG-Kette kann ein Mehrfaches der Peptidmasse wiegen. Gleiche Einwaage in Milligramm bedeutet dann deutlich weniger Wirkstoffmoleküle als beim unmodifizierten Peptid — der häufigste Fehler im direkten Vergleich.
- Immer gegen unmodifiziertes MGF testen. Nur der parallele Arm zeigt, ob die PEGylierung im eigenen System etwas bringt (längere Verweildauer) oder kostet (geringere Aktivität je Molekül).
- Wiederholungsgaben kontrollieren. Anti-PEG-Antikörper können die Kinetik nach mehrfacher Gabe verändern (Ibrahim 2022; Gaballa 2024); eine Kinetikmessung an Tag 1 und nach mehreren Gaben trennt Immunologie von Wirkverlust.
- Die Kontroverse bleibt bestehen. PEGylierung ändert die Verweildauer, nicht die Frage, ob das E-Peptid überhaupt einen eigenen Rezeptor hat. Der IGF-1R-Kontrollarm (Antikörper oder Knockdown) gehört in jeden Versuch.
- Tumorlast ausschließen. Die Befunde zum Ec-Peptid in Prostata- und Knochentumormodellen (Armakolas 2010, 2015; Shang 2015) gelten unverändert für das Konjugat.
Forschungsanwendungen
PEG-MGF wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) Vergleichsstudien PEGyliert gegen unmodifiziert an Myoblasten und Muskelvorläuferzellen; (2) Stabilitäts- und Kinetikmessungen in Serum oder Plasma ex vivo; (3) Modelle der Muskelregeneration mit längeren Beobachtungsfenstern; (4) analytische Methodenentwicklung — Charakterisierung PEGylierter Peptide per MALDI- und ESI-Massenspektrometrie, Bestimmung der Polymerverteilung; (5) Freisetzungs- und Trägerstudien (PEG als Referenzmodifikation); (6) Immunogenitätsfragen zu PEG in präklinischen Modellen; (7) Dopinganalytik großer und modifizierter Peptide; (8) Methodenvergleich von Peptidgehaltsbestimmungen bei Konjugaten.
Stammlösung und Konzentrationen
Die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis, nicht auf eine Anwendung an Mensch oder Tier. Wichtig: Die molaren Angaben setzen voraus, dass die Gesamtmasse des Konjugats aus dem Analysenzertifikat bekannt ist; die Peptidmasse allein (2868,2 g/mol) unterschätzt sie.
| Rekonstitution | Konzentration | Hinweis |
|---|---|---|
| 2 mg in 1 ml | 2 mg/ml Konjugat | molare Konzentration erst nach COA-Masse berechenbar |
| 2 mg in 2 ml | 1 mg/ml Konjugat | für Verdünnungsreihen in der Zellkultur |
| Vergleich gegen MGF | äquimolar ansetzen | nicht massegleich — sonst systematischer Fehler |
Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.
Qualität: Warum Reinheit und Identität belegt sein müssen
Bei einem Konjugat sind die Prüfpunkte andere als bei einem synthetischen Peptid. Die Massenspektrometrie muss die Polymerverteilung zeigen und belegen, dass freies, unkonjugiertes Peptid weitgehend fehlt — unumgesetztes MGF ist die häufigste Verunreinigung und wirkt im Versuch wie eine Beimischung mit anderer Kinetik. Die HPLC ab 99 % erfasst die Verteilung als breiteren Peak, weshalb der Integrationsbereich im Bericht dokumentiert sein sollte. Der Peptidgehalt ist bei Konjugaten die zentrale quantitative Größe, weil die Einwaage überwiegend Polymer sein kann.
Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.
Spezifikationen
| Wirkstoff | PEG-MGF — PEGyliertes E-Peptid der Isoform IGF-1Ec |
| Peptidsequenz | YQPPSTNKNTKSQRRKGSTFEERK (24 Aminosäuren, freie Säure) |
| Peptidmasse | 2868,2 g/mol (unmodifiziertes Peptid; Gesamtmasse des Konjugats siehe COA) |
| Modifikation | kovalent gebundenes Polyethylenglykol; Kettenlänge und Kopplungsstelle sind nicht Gegenstand publizierter Literatur |
| Rezeptor | nicht identifiziert; IGF-1R-Abhängigkeit des E-Peptids umstritten |
| Reinheit | ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie |
| Form | Lyophilisiertes weißes Pulver |
| Menge pro Vial | laut Angabe in der Kaufbox |
| Qualitätskontrolle | HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial |
| Verwendung | Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier; WADA-verboten |
Lagerung & Haltbarkeit
| Lyophilisiert, −20 °C | bis zu 24 Monate, trocken und lichtgeschützt |
| Lyophilisiert, 2–8 °C | bis zu 3 Monate |
| Rekonstituiert, 2–8 °C | einige Tage; das Konjugat ist gegenüber Peptidasen stabiler als MGF, gegenüber Oxidation und Scherkräften nicht |
| Nach Rekonstitution | Nicht wiederholt einfrieren, nicht schütteln (PEG-Konjugate neigen zur Schaumbildung), Low-Binding-Gefäße |
Rekonstitution
- Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen (Kondenswasser vermeiden).
- Steriles Wasser oder Puffer für Einmalansätze; bakteriostatisches Wasser nur, wenn Mehrfachentnahmen unvermeidbar sind.
- Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben, nicht direkt auf das Lyophilisat.
- Vial sanft rollen, bis sich das Pulver vollständig gelöst hat — nicht schütteln, sonst entsteht Schaum, der bei Konjugaten schwer zerfällt.
- Visuelle Kontrolle: Die Lösung muss klar und farblos sein; Trübung oder Partikel sind ein Ausschlusskriterium.
- Für den Vergleich mit MGF die molare Konzentration aus der COA-Gesamtmasse berechnen, nicht aus der Peptidmasse.
- Konzentration und Datum auf jedem Aliquot notieren, gekühlt lagern.
Für die Umrechnung von Konzentration, Volumen und Spritzenskala steht der Peptid-Rechner bereit.
Publizierte Daten im Überblick
Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.
| Gegenstand | Modell | Befund | Quelle |
|---|---|---|---|
| PEG-MGF selbst | — | keine charakterisierende Publikation auffindbar | PubMed-Recherche 09/2026 |
| PEGyliertes rhIGF-1 | 62 Gesunde, Phase 1 | Sicherheit, Pharmakokinetik und -dynamik gegen rhIGF-1 | Kletzl 2017 |
| PEGylierung allgemein | Übersicht | Verweildauer ↑, Bioaktivität je Molekül ↓ | Bailon 2009; Zuma 2022 |
| Anti-PEG-Antikörper | Übersicht, Prävalenzdaten | vorbestehend und induzierbar; Clearance kann sich ändern | Ibrahim 2022; Gaballa 2024 |
| MGF-Peptid | humane Muskelvorläuferzellen | Aktivierung und Fusion ↑ | Kandalla 2011 |
| MGF-Peptid | Myoblasten, Muskelstammzellen | kein erkennbarer Effekt (Replikation) | Fornaro 2014 |
Versand & Handling
- Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
- Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
- Lyophilisat ist für den Transport über 2–3 Tage bei Raumtemperatur stabil; nach Erhalt gefroren lagern
- Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar
Weiterführende Fachartikel
- MGF — das unmodifizierte Peptid mit der vollständigen Studienlage
- PEG-MGF im Peptid-Lexikon — Kurzprofil
- IGF-1 LR3 · IGF-1 DES — die IGFBP-armen IGF-1-Analoga
- IGF-1-LR3-Forschungsleitfaden — IGF-System, Bindungsproteine und Isoformen
- Certificate of Analysis richtig lesen — bei Konjugaten der entscheidende Beleg
Warum ALPHASYNTH™?
- Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
- Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
- Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
- Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
- Quellenstandard: Diese Seite sagt ausdrücklich, was zu PEG-MGF nicht publiziert ist, statt Datenlücken mit Behauptungen zu füllen
Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.





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