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GHK-Cu Forschungspeptid – Hautregeneration & Kollagen | ALPHASYNTH™
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Gewebereparatur

GHK-Cu

Bewertet mit 5.00 von 5, basierend auf 15 Kundenbewertungen
(15 Kundenrezensionen)

49,90 €

Kupfer-Tripeptid-Komplex (Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin-Cu), dokumentiert für Effekte auf extrazelluläre Matrix, Kollagenstimulation und antioxidative Signalwege. Forschungseinsatz in dermatologischen und regenerativen Modellen.

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Artikelnummer: AS-GHK Kategorie: Gewebereparatur
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Safety documentation · PDF

Open Safety Data Sheet (SDS)According to Regulation (EC) No 1907/2006 (REACH), 16 sections · English · PDF, 235 KB→
  • Beschreibung
  • Zusätzliche Informationen
  • Rezensionen (15)
Research Grade — Not for Human Use. Dieses Produkt ist ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Alle nachfolgenden Angaben zu Studien beschreiben publizierte Forschung und sind keine Anleitung.

Stand der Studienlage: September 2026 · alle Quellen mit PubMed-Nachweis

Forschungsübersicht

GHK-Cu ist der Komplex aus dem körpereigenen Tripeptid Glycyl-L-Histidyl-L-Lysin (Gly-His-Lys) und einem Kupfer(II)-Ion. Das freie Peptid hat die Summenformel C14H24N6O4 und ein Molekulargewicht von 340,38 g/mol; der 1:1-Kupferkomplex C14H23CuN6O4 wiegt 402,92 g/mol. Isoliert wurde das Tripeptid 1973 aus menschlichem Plasma (Pickart und Thaler, Nature New Biology); es kommt auch in Speichel und Urin vor, und seine Plasmakonzentration nimmt mit dem Alter ab (Pickart et al., 2015).

Bemerkenswert ist die Herkunft der Sequenz: Das GHK-Triplett kommt in der Alpha-2(I)-Kette des Kollagens Typ I vor. Die Arbeitsgruppe um François-Xavier Maquart in Reims schloss daraus, dass das Tripeptid am Ort einer Gewebeschädigung durch Proteasen aus der Matrix freigesetzt werden könnte und dort lokal wirkt. GHK-Cu gehört damit zu den am längsten untersuchten Peptidkomplexen der Matrixbiologie — die Kernbefunde zur Kollagen- und Glykosaminoglykansynthese sind seit den 1980er-Jahren mehrfach reproduziert. Für die Forschung ist es zugleich ein Modellsystem für die Frage, wie ein Peptid als Kupferträger wirkt.

Molekulare Architektur: Peptid und Metall

Das Tripeptid bindet Cu2+ mit hoher Affinität über die Alpha-Aminogruppe des Glycins, den Imidazolring des Histidins und die dazwischenliegende Peptidbindung. Die Kupferaffinität liegt in der Größenordnung der Kupfertransportstelle des Albumins — GHK ist damit weniger ein klassischer Wirkstoff als ein Kupferträger, der das Ion in definierter Geometrie präsentiert. Kupfer wiederum ist Cofaktor bindegewebsrelevanter Enzyme, etwa der Lysyloxidase für die Quervernetzung von Kollagen und Elastin und der Cu/Zn-Superoxiddismutase.

Wie eng Peptid und Metall funktionell zusammengehören, zeigt ein Kontrollversuch von Siméon et al. (2000): Die beobachtete Steigerung der Matrix-Metalloproteinase-2 in Fibroblastenkulturen ließ sich durch Kupferionen allein reproduzieren, durch das Tripeptid allein dagegen nicht. Für diesen Endpunkt ist also das Metall der wirksame Teil, während das Peptid die Verfügbarkeit steuert. Andere Endpunkte verhalten sich anders — ein Grund, warum der Komplex in der Literatur durchgängig als Einheit untersucht wird. Min et al. (2024) beschrieben zudem, dass GHK die durch Kupfer- und Zinkionen ausgelöste Proteinaggregation verhindert — eine metallchemische Eigenschaft, die für Formulierung und Analytik relevant ist.

Physikochemisch ist der Komplex stark hydrophil: Badenhorst et al. (2016) bestimmten Verteilungskoeffizienten zwischen −2,38 und −2,49 im pH-Bereich 4,5 bis 7,4 und fanden das Peptid in Wasser und Puffern dieses Bereichs über mindestens zwei Wochen bei 60 °C stabil, unter basischen und oxidativen Bedingungen dagegen hydrolytisch spaltbar — mit freiem Histidin als einem der Abbauprodukte. Für die Laborpraxis heißt das: neutraler bis leicht saurer pH, kein Kontakt mit Oxidationsmitteln.

Wirkmechanismus laut Studien

  • Kollagensynthese: Maquart et al. (1988) zeigten in Fibroblastenkulturen eine Stimulation ab 10−12 bis 10−11 mol/l mit Maximum bei 10−9 mol/l — unabhängig von der Zellzahl, also ein Effekt auf die Syntheseleistung, nicht auf die Proliferation. Der Konzentrationsbereich ist ungewöhnlich niedrig und wird als Hinweis auf einen regulatorischen Mechanismus gelesen.
  • Glykosaminoglykane: Wegrowski et al. (1992) fanden eine dosisabhängige, biphasische Steigerung der Glykosaminoglykansynthese mit Maximum zwischen 10−9 und 10−8 mol/l und Rückgang auf Kontrollniveau bei höheren Konzentrationen.
  • Matrixumbau: GHK-Cu erhöhte in Fibroblastenkulturen Matrix-Metalloproteinase-2 und zugleich deren Gewebeinhibitoren TIMP-1 und TIMP-2 (Siméon et al., 2000) — Aufbau und kontrollierter Umbau parallel.
  • Genexpression: Campbell et al. (2012) identifizierten über die Connectivity-Map-Datenbank GHK als Substanz, die ein emphysem-assoziiertes Expressionsmuster in Lungenfibroblasten umkehrt; die Behandlung reproduzierte TGF-Beta-typische Expressionsmuster, organisierte das Aktin-Zytoskelett und erhöhte Integrin Beta-1. Die genomweiten Daten fassen Pickart und Margolina (2018) zusammen.

Aktuelle Studienlage

In-vivo-Nachweis — Wundkammermodell

Maquart et al., 1993, Journal of Clinical Investigation — In subkutan implantierten Drahtgitterzylindern auf dem Rücken von Ratten führten sequenzielle Injektionen von GHK-Cu zu einem konzentrationsabhängigen Anstieg von Trockengewicht, DNA, Gesamtprotein, Kollagen und Glykosaminoglykanen. Die Stimulation der Kollagensynthese fiel doppelt so hoch aus wie die der Nicht-Kollagenproteine; die mRNA für Typ-I- und Typ-III-Kollagen nahm zu, die für TGF-Beta nicht. Ein Kontrolltripeptid zeigte keinen Effekt.
Siméon et al., 2000, Journal of Investigative Dermatology — Wiederholte Injektionen von je 2 mg in eine implantierte Wundkammer der Ratte steigerten Trockengewicht und Gesamtprotein, erhöhten Typ-I-Kollagen und Glykosaminoglykane und verstärkten die Anreicherung von Chondroitin- und Dermatansulfat; die Decorin-mRNA stieg, die Biglycan-mRNA sank.

Komplexe Schädigungsmodelle — schwächere Befunde

Fu et al., 2015, Journal of Orthopaedic Research — 72 Ratten nach Kreuzbandrekonstruktion, intraartikuläre Injektionen von 0,3 oder 3 mg/ml wöchentlich über vier Wochen: Die Integration des Transplantats war nur vorübergehend verbessert.
Parker et al., 2013, Otolaryngology — Head and Neck Surgery — Bestrahlte Rückenlappen bei Ratten unter zweimal täglicher Anwendung eines GHK-Cu-Gels über zehn Tage: kein nachweisbarer Vorteil gegenüber der Kontrolle. Beide Arbeiten gehören auf eine seriöse Produktseite, weil sie die Grenze der Datenlage markieren: Die Effekte sind in Matrixmodellen robust, in komplexen Schädigungsmodellen deutlich schwächer.

Übersichtsarbeiten und Formulierung

Pickart (2008) und Pickart et al. (2015) ordnen die Befunde zu Haut, Bindegewebe und Geweberemodellierung ein; Mulder et al. (1994) untersuchten eine topische GHK-Cu-Formulierung in einer klinischen Wundstudie. Ogórek et al. (2025) diskutieren die analytischen Anforderungen an die Messung der Hautpermeation verkapselter GHK-Cu-Formulierungen — für die kosmetische Formulierungsforschung der aktuelle Stand der Methodendiskussion.

Einordnung: GHK-Cu und BPC-157

Beide Peptide werden unter dem Sammelbegriff Gewebereparatur geführt, könnten in Chemie und Datenbasis aber kaum weiter auseinanderliegen. BPC-157 ist ein lineares Pentadecapeptid, dessen Aminosäuresequenz selbst der Wirkstoff ist und das fast ausschließlich in Nagermodellen zu Sehne, Muskel und Darm untersucht wurde (Chang et al., 2011; Hsieh et al., 2017; kritische Übersicht: McGuire et al., 2025). GHK-Cu ist ein Zweikomponentensystem aus Tripeptid und Kupferion, dessen Literatur in Fibroblastenkulturen und Wundkammermodellen wurzelt und bereits im picomolaren bis nanomolaren Bereich Effekte beschreibt. Die vollständige Gegenüberstellung steht im Fachartikel BPC-157 vs. GHK-Cu; wer beide Substanzen in einem Versuchsdesign vergleichen will, findet dort die Endpunkte, die sich überhaupt gegenüberstellen lassen.

Forschungsanwendungen

GHK-Cu wird in der biomedizinischen Forschung in verschiedenen Kontexten eingesetzt: (1) Fibroblastenkulturen zur Kollagen-, Elastin- und Glykosaminoglykansynthese mit Hydroxyprolin- und Uronsäurebestimmung; (2) Wundkammer- und Implantatmodelle zum Matrixaufbau in vivo; (3) Zymografie und Immunbestimmung von Metalloproteinasen und ihren Inhibitoren; (4) Genexpressionsanalysen (Microarray, RNA-Seq) und Connectivity-Map-Ansätze; (5) Metallochemie — Kupferbindung, Konkurrenz mit Albumin, Schutz vor metallinduzierter Proteinaggregation; (6) kosmetische Formulierungsforschung einschließlich Verkapselung und Permeationsmessung; (7) analytische Methodenentwicklung für Metall-Peptid-Komplexe per HPLC, MS und Kupferbestimmung.

GHK-Cu kaufen: 50 mg oder 100 mg?

Wer GHK-Cu kaufen möchte, findet bei ALPHASYNTH zwei Vialgrößen. Welche für ein Forschungsvorhaben sinnvoll ist, hängt von der geplanten Konzentration der Stammlösung, der Zahl der Proben und der Haltbarkeit nach Rekonstitution ab — nicht von einer Dosierung, denn dieses Produkt ist nicht für die Anwendung an Mensch oder Tier bestimmt. Weil die publizierten Zellkultureffekte im picomolaren bis nanomolaren Bereich liegen, reicht ein einziges Vial für sehr große Verdünnungsreihen; die Rechenbeispiele beziehen sich ausschließlich auf die Laborpraxis.

Vial Rekonstitution mit 2 ml Rekonstitution mit 5 ml Stammlösung 25 mg/ml entspricht
50 mg 25 mg/ml 10 mg/ml ca. 62 mmol/l (bezogen auf 402,92 g/mol)
100 mg 50 mg/ml 20 mg/ml niedrigster Preis je mg, für Formulierungs- und Stabilitätsreihen

Eine einzige Charge für eine gesamte Versuchsreihe ist methodisch sauberer als mehrere — bei einem Metallkomplex gilt das doppelt, weil das Verhältnis von Peptid zu Kupfer chargenabhängig sein kann. Die aktuellen Preise stehen in der Kaufbox oben auf dieser Seite; der Preis je Milligramm wird dort live berechnet.

Qualität: Was ein COA für einen Kupferkomplex belegen muss

GHK-Cu ist kein einheitliches Molekül: 1:1-Komplex, Bis-Komplex und freies Peptid sind unterschiedliche Substanzen mit unterschiedlichen Massen, und einzelne Endpunkte hängen nachweislich am Kupfer, nicht am Peptid. Ein Analysezertifikat muss deshalb zwei Dinge belegen — die Reinheit des Peptids per HPLC und die Identität per Massenspektrometrie; für Versuchsdesigns, bei denen die Stöchiometrie des Kupfers eine Rolle spielt, gehört zusätzlich eine Kupferbestimmung in den Prüfplan des Labors.

Jede ALPHASYNTH-Charge wird per HPLC auf Reinheit (≥ 99 %) und per Massenspektrometrie auf Identität geprüft. Das Certificate of Analysis (COA) ist der Bestellung zugeordnet und über die Vial-Prüfung anhand der Chargenbezeichnung abrufbar; die Übersicht aller Berichte steht unter Laborberichte. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Fachartikel Certificate of Analysis richtig lesen.

Spezifikationen

Wirkstoff GHK-Cu (Kupfer-Tripeptid-1, Gly-His-Lys · Cu2+)
CAS-Nummer 49557-75-7 (freies Peptid) · 89030-95-5 (Kupferkomplex)
Summenformel C14H23CuN6O4 (Komplex) · C14H24N6O4 (freies Peptid)
Molekulargewicht 402,92 g/mol (Komplex) · 340,38 g/mol (freies Peptid)
Aminosäuren 3 (Tripeptid) + Cu2+-Ion
Reinheit ≥ 99 % (HPLC), Identität per Massenspektrometrie
Form Lyophilisiertes Pulver (blau-violett)
Menge pro Vial 50 mg oder 100 mg (je nach Variante)
Löslichkeit stark hydrophil (log D −2,38 bis −2,49, pH 4,5–7,4); stabil in Wasser und neutralen Puffern, empfindlich gegen Basen und Oxidationsmittel
Qualitätskontrolle HPLC, MS, COA je Charge, Chargennummer auf dem Vial
Verwendung Research Use Only — nicht für Mensch oder Tier, kein Kosmetikum

Lagerung & Haltbarkeit

Lagerung (ungeöffnet) −20 °C, lichtgeschützt
Haltbarkeit (lyophilisiert) 24 Monate ab Herstellungsdatum bei korrekter Lagerung
Haltbarkeit (rekonstituiert) Bis zu 28 Tage bei 2–8 °C
Nach Rekonstitution Nicht einfrieren, lichtgeschützt lagern, keinen Kontakt mit basischen Puffern oder Oxidationsmitteln

Rekonstitution

  1. Vial und Lösungsmittel auf Raumtemperatur bringen (Kondenswasser vermeiden).
  2. Bakteriostatisches Wasser (0,9 % Benzylalkohol) oder steriles Wasser verwenden; keine basischen Puffer.
  3. Das Lösungsmittel langsam an der Innenwand des Vials entlang zugeben.
  4. Vial sanft rollen — nicht schütteln — bis das Lyophilisat vollständig gelöst ist; der hydrophile Komplex löst sich rasch.
  5. Visuelle Kontrolle: Die Lösung ist klar und blau-violett — die Farbe stammt vom Kupfer(II)-Komplex und ist ein Identitätsmerkmal. Trübung oder Partikel sind ein Ausschlusskriterium.
  6. Konzentration aus Vialgröße und Volumen berechnen (Tabelle oben) und auf dem Vial notieren.
  7. Gekühlt lagern (2–8 °C), Rekonstitutionsdatum notieren.

Für die Umrechnung von Konzentration, Volumen und Spritzenskala steht der Peptid-Rechner bereit.

Konzentrationen in publizierten Studien

Zur Einordnung der wissenschaftlichen Literatur — keine Anleitung.

Modell Konzentration / Menge Endpunkt Quelle
Fibroblastenkultur 10−12 – 10−9 mol/l Kollagensynthese (Maximum bei 10−9 mol/l) Maquart 1988
Fibroblastenkultur 10−9 – 10−8 mol/l Glykosaminoglykansynthese (biphasisch) Wegrowski 1992
Wundkammer, Ratte 2 mg je Injektion, wiederholt Kollagen, Glykosaminoglykane, Proteoglykan-mRNA Siméon 2000
Kreuzband-Transplantat, Ratte 0,3 / 3 mg/ml intraartikulär, wöchentlich über 4 Wochen Transplantat-Integration (vorübergehender Effekt) Fu 2015
Bestrahlter Hautlappen, Ratte Gel, zweimal täglich über 10 Tage Ischämische Fläche (kein Vorteil) Parker 2013

Versand & Handling

  • Versand per DHL aus Deutschland, Lieferzeit innerhalb Deutschlands in der Regel 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage
  • Diskreter Versand, keine Produktbezeichnung auf dem Paket
  • Kühlkette empfohlen bei Außentemperaturen über 25 °C
  • Chargennummer auf dem Vial, Certificate of Analysis (COA) je Charge abrufbar

Weiterführende Fachartikel

  • GHK-Cu-Forschungsleitfaden — Struktur, Kupferchemie und die Reimser Matrixstudien im Detail
  • BPC-157 vs. GHK-Cu — zwei Peptide, zwei Datenbasen
  • GHK-Cu im Peptid-Lexikon — die Kurzdefinition mit Stoffdaten
  • Certificate of Analysis richtig lesen — was ein COA belegen muss
Research Grade — Not for Human Use. Diese Produkte sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Sie sind nicht für den menschlichen oder tierischen Gebrauch zugelassen, genehmigt oder bestimmt. Es handelt sich weder um ein Arzneimittel noch um ein Kosmetikum.

Warum ALPHASYNTH™?

  • Belegte Reinheit: Jede Charge mit HPLC-Analysezertifikat (≥ 99 %) und massenspektrometrischer Identitätsprüfung
  • Rückverfolgbarkeit: Chargennummer auf dem Vial, COA je Bestellung über die Vial-Prüfung abrufbar
  • Sichere Lieferung: Diskrete Verpackung, versichert, EU-weiter Versand per DHL aus Deutschland
  • Fachkundiger Support: Technische Fragen beantwortet unser Forschungsteam
  • Quellenstandard: Jede Studienangabe auf dieser Seite trägt einen PubMed-Nachweis

Alle Produkte von ALPHASYNTH™ sind ausschließlich für wissenschaftliche Forschungszwecke bestimmt. Nicht für den menschlichen oder tierärztlichen Gebrauch.

Gewicht 50 g
Dosierung

100 mg, 50 mg

15 Rezensionen für GHK-Cu

  1. Bewertet mit 5 von 5

    Anton Peters (Verifizierter Käufer) – 27. November 2025

    Alles bestens gelaufen. War nicht meine erste Bestellung hier und sicherlich nicht die letzte. Bin rundum zufrieden!

  2. Bewertet mit 5 von 5

    Daan Brink (Verifizierter Käufer) – 11. Februar 2026

    Reliable shipping and great quality products. The website was easy to use and ordering was straightforward.

  3. Bewertet mit 5 von 5

    Stefan Barczyk (Verifizierter Käufer) – 12. Februar 2026

    Kurz und knapp! Alles einwandfrei. Gerne wieder!

  4. Bewertet mit 5 von 5

    Anonym (Verifizierter Käufer) – 19. Juni 2026

    Sehr gut

  5. Bewertet mit 5 von 5

    Choukri Akarkach (Verifizierter Käufer) – 7. August 2026

    Bestellung aufgegeben, Ware pünktlich erhalten, alles in Ordnung. Mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen.

  6. Bewertet mit 5 von 5

    Fransiska Dulupeot (Verifizierter Käufer) – 14. August 2026

    Lieferung top. Produkt top coole Verpackung. 50mg getestet und bestätigt

  7. Bewertet mit 5 von 5

    Anonym (Verifizierter Käufer) – 28. August 2026

    Für die erste Bestellung ziemlich überrascht klasse 👍

  8. Bewertet mit 5 von 5

    Niko Henning (Verifizierter Käufer) – 16. September 2026

    100mg das dritte Mal bestellt. Wäre euch dankbar mit einen Mengen Rabatt oder sowas.

  9. Bewertet mit 5 von 5

    Artiom Valuyev (Verifizierter Käufer) – 18. September 2026

    Sehr gut

  10. Bewertet mit 5 von 5

    Anonym (Verifizierter Käufer) – 23. September 2026

    Sehr gut

  11. Bewertet mit 5 von 5

    Michael Brimage (Verifizierter Käufer) – 1. Oktober 2026

    Alles bestens! Schnelle Lieferung gutes Produkt und insgesamt einfach eine positive Erfahrung. Kann ich nur weiter empfehlen .

  12. Bewertet mit 5 von 5

    Beda Upikurt (Verifizierter Käufer) – 4. Oktober 2026

    Bestellung lief einwandfrei, was wirklich gut ist der forschungsleitfaden abgeglichen mit den aktuellen Studien alles Stimm über ein.

  13. Bewertet mit 5 von 5

    Anja B. (Verifizierter Käufer) – 8. Oktober 2026

    Sehr zufrieden danke

  14. Bewertet mit 5 von 5

    Furkan özturk (Verifizierter Käufer) – 20. Oktober 2026

    GHK-CU 100, vielen Dank für die Möglichkeit und diesen Support von euch. Phänomenal.

  15. Bewertet mit 5 von 5

    Helen (Verifizierter Käufer) – 25. Oktober 2026

    Schneller Versand!!
    Top Produkt !

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Rezension abgeben.

Wirkmechanismus

Wie GHK-Cu in der Forschung beschrieben wird

GHK-Cu ist ein kupferbindendes Tripeptid. Vereinfachte Darstellung des in der Forschung beschriebenen Wirkprinzips.

  1. 1

    Komplexbildung mit Kupfer(II)

    Das Tripeptid GHK bildet einen stabilen Komplex mit Kupfer(II)-Ionen — diese Kupfer-gebundene Form gilt in der Forschung als die aktive Spezies.

    Quelle: Präklinische Forschung (Pickart et al.)

  2. 2

    Breite Modulation der Genexpression

    Studien beschreiben eine Beeinflussung zahlreicher Gene in Richtung Geweberegeneration und Reparatur.

    Quelle: Präklinische Forschung

  3. 3

    Kollagen & extrazelluläre Matrix

    In Modellen wird eine Stimulation von Kollagen, Elastin und Proteoglykanen beschrieben — Bausteine der Hautstruktur und Matrix.

    Quelle: Präklinische Forschung (Pickart et al.)

  4. 4

    Angiogenese & antioxidative Effekte

    Die Forschung beschreibt eine Förderung der Gefäßneubildung sowie antioxidative Eigenschaften.

    Quelle: Präklinische Forschung

Nur für Forschungszwecke. Vereinfachte Darstellung präklinischer Befunde aus Tiermodellen — keine Heil- oder Wirkversprechen für die Anwendung am Menschen.

Forscher die GHK-Cu nutzen, kombinieren oft mit:

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Wichtig zur EinordnungErgebnisse aus kontrollierten klinischen Studien beziehen sich auf das vom ursprünglichen Entwickler hergestellte Prüfpräparat und auf die dort verwendeten kontrollierten Bedingungen. Sie belegen nicht automatisch Identität, Qualität, Sicherheit oder Wirkung eines frei angebotenen Forschungsprodukts. Die Angaben oben beschreiben den Umfang der Literatur zum Wirkstoff — sie sind keine Aussage über dieses Produkt und keine Zulassungs-, Wirk- oder Sicherheitsaussage. Ausschließlich für Forschungszwecke, nicht zur Anwendung an Menschen oder Tieren.

Wissenschaftlicher Hintergrund

GHK-Cu im Peptid-Lexikon

Wirkmechanismus, Pharmakokinetik, Studienlage mit Quellenangaben und rechtlicher Status zu GHK-Cu — redaktionell aufbereitet, ohne Kaufabsicht.

Zum Lexikon-Eintrag →
BPC-157 + TB-500 Forschungspeptid – Geweberegeneration | ALPHASYNTH™

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zu GHK-Cu

In welchen Größen gibt es GHK-Cu und was kostet es?

GHK-Cu gibt es bei ALPHASYNTH in zwei Größen: 50 mg für 49,90 € und 100 mg für 79,90 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos.

In welcher Form wird GHK-Cu geliefert?

GHK-Cu wird als lyophilisiertes Pulver geliefert. Jedes Vial trägt eine Chargen- und Seriennummer, die sich in der Vial-Prüfung nachvollziehen lässt. Wie ein COA gelesen wird, erklärt der Beitrag Was ist ein Certificate of Analysis?.

Wie schnell wird GHK-Cu geliefert?

Bestellungen bis 14:00 Uhr (Mo–Fr) versenden wir am selben Werktag. Die Laufzeit beträgt innerhalb Deutschlands 1–3 Werktage, in der EU 3–5 Werktage. Der Standardversand nach Deutschland kostet 8,90 €. Innerhalb Deutschlands ist der Versand ab 200,00 € Bestellwert kostenlos. Der Versand erfolgt gekühlt und neutral verpackt per DHL aus Deutschland; Details unter Versand & Lieferung.

Wie wird GHK-Cu gelagert und rekonstituiert?

Als Lyophilisat bleibt GHK-Cu lichtgeschützt bei 2–8 °C kurzfristig und bei −20 °C langfristig stabil. Für die Rekonstitution wird in Forschungsprotokollen bakteriostatisches Wasser eingesetzt (BAC Water 10 ml), das langsam an der Vial-Wand entlang zugegeben wird — nicht schütteln. Rekonstituierte Lösungen werden gekühlt gelagert. Schritt für Schritt: Peptide rekonstituieren und Peptide-Lagerung.

Wo finde ich Studienlage und Vergleiche zu GHK-Cu?

Wirkmechanismus, Studien mit Quellenangaben und Vergleiche zu verwandten Substanzen sind redaktionell aufbereitet: BPC-157 vs GHK-Cu: Pentadecapeptid und Kupferpeptid im Vergleich · GHK-Cu: Forschungsleitfaden zum Kupfer-Tripeptid.

Ist GHK-Cu für den menschlichen Gebrauch bestimmt?

Nein. GHK-Cu wird ausschließlich als Forschungschemikalie für wissenschaftliche Zwecke (Research Use Only) angeboten und ist nicht für die Anwendung am Menschen oder Tier zugelassen, bestimmt oder geeignet. Der Verkauf erfolgt an volljährige Personen; die rechtliche Einordnung in Deutschland und der EU erläutert der Beitrag Peptide kaufen in Deutschland/EU.

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